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[1] (1838)
Entstehung
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die Wirklichkeit aufgeweckt, und wie durch einenSturm zu einer anderen Idee fortgerissen, welche nurdie traurige Kehrseite der ersten bildet.

Die Schönheit der Welt in -llcnihrenThcilen, und in jedem allgemeinsten Sin-ne des Worts, in der Natur, Geschichte,wie in den Herzen, ist a n si ch sch o n n i ch-tig und vergänglich!" Alles ist eitel! sagt derPrediger. Das Schöne der Welt, wenn cs auch zurEristcnz gelangt, verschwindet ebcnsoschncll wieder,oder vermag cs nicht einmal, auch nur feine Cristen;zu gewinnen!

Hier haben wir den Ort, m. H. wo alle die me-lancholischen Schwärme von sehnenden und klagendenLiedern nisten, und mit ticfgcscnktcn Flügeln geister-haft umhcrflattern. Man sehe sich um! Gäbe es keinsolches Sehnen, keine solche Klage, tausend Bän-de würden nicht geschrieben scyn! Aber nicht nurKleines wohnt daselbst. Wir haben hier zugleich denOrt für die wichtigsten Thcilc des Dramas, für dieTragödie, die einen schönen und großen Charakter imKampfe mit dem Schicksal untergchcn lassen must,wie für das Gegcnthcik, die Komödie, die sich dafür,daß die Menschen und die Welt »ach ihrer Meinungnicht sind, wie sie sollen, durch Spott und Hohnzu rächen sucht, und zugleich an der Satyre einejüngere Schwester von dem gleichen Geiste mit sichcinführt.