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Ich ging im Walde.
Ich komme schon durch manche Land.
Im Felde schleich ich still und wild.
In allen guten Stunden.
In dem stillen Mondenscheine.
Lasset heut im edlen Kreis.
Laßt fahren hin das Kllzuflüchtige.
Laßt mich nur auf meinem Sattel gelten.
Liebe schwärmt auf allen Wegen.
Liebliches Kind, kannst du mir sagen.
Mahadöh, der Herr der Erde .
Weine Kuh ist hin.
Mit Mädeln sich vertragen .
Kur wer die Sehnsucht kennt (Zelter).
,, ,, „ ,, „ (Beethoven)
G Mutter, guten Kat mir leiht.
Sah ein Knab ein Köslein stehn.
Sieh mich, Heilger, wie ich bin (Herzogin Knna Kmalia)
» ,, „ „ „ (Kaiser).
Sie scheinen zu spielen .
Sorglos über die Fläche weg.
So weit gebracht.
Tiefer liegt die Kacht um mich her.
Über allen Gipfeln ist Kuh (Schubert).
„ ,, » „ „ (Loewe).
,, ,, » ,, „ (Hiller)
» » » » » (^s)i).
Über Tal und Fluß getragen.
Ufm Bergli bin i g'sässe (Franz).
,, ,, „ „ (Iensen)
Um Mitternacht ging ich.
Und frische Nahrung, neues Blut.
von allen schönen Waren.
Was bedeutet die Bewegung.
Was hör ich draußen vor dem Tor.
Was machst du mir vor Liebchens Tür (Berlioz) . ,„ „ „ „ „ „ (K. Wagner)
Wenn einem Mädchen .
Wenn zu der Kegenwand.
Wer kommt? wer kaust von meiner War . ,
Wer sich der Einsamkeit ergibt.
Wie herrlich leuchtet mir die Natur (Beethoven) .,, „ „ » ,, (Klein) .
Wie im Morgenglanze.
Wie kommts, daß du so traurig bist (Keichardt) .
„ (Brahms) .
Wir singen und sagen vom Grafen so gern . ,
Wo die Kose hier blüht.
Zwischen Weizen und Korn .
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Druck vo» L. G. Nöder s. m. b. H., Leipzig. 24S?,bvib.