L.TtML,
Die erste Epistel
»»ddergnk«« lehre , be^w-lcherdu im-r« !Nc„„es wc,i>/ vnndd>-ri»>.„»dar gewesen bist. Der Vngeisilichen aber vik guter wercke/ S- Kinder ai^^hab,^levevkelische kabeln/entschlahe dich/Vbe Hat/Go sie Gastfrei «ewesen,ak,>Kt>lk,«Lk,-»'Lird«'^tp>e>i:t:iLliktk<'tt;.DeirdiL -^eilirken ^äike ^^sied»
dich selbs aber an der Gottseligkeit. Den die Heiligen Lüste '«'swa?LHrk'^'''/ >reder
Leibliche vbuNt
< 8 <>tt>-li«e-le>st;>'->N<«dittS°-"'Ss^'U»d sic allem gue-n wer»^cv!-»-ch«ssu»^d>cs-s»nSdB^
i»nL-l>-n-.D<,»,fi j- g-wPlick wahr/ vnd «-,msic-g- 7 l wsrd-sind w.d^ Christi
" - Wort. Den dahmarbrr- <d wö^lenj re sieyenWnd haben jhrvrrk^,.
ein thewer werdes Wort. Den dahin arbrt- so wollen sie sieyen/ Vnd haben
ten wir anch/vnd werden geschmechk/Dass OassFedenersten Glaubenverbrockln ^^>2
^eauvenverbrschenha.fttchT* bi^
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ben/welcherist -erHerland alleMenschen/ lausten durch die ttävser, V,»
sonderlich aber derGläubigen. Solchs ge- sind sie?aul/ sondern auch 8 chwev^^^
b-Mv«d,chr-. . , . ^. ^. ^
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r 7 iemattdVerachtdemeIngkd/ssndern Gowtlichn»/ dass die junge» w'iktw-n^l wÄ ^
-,.^-^/rMwort/ freveN/Kinderzeugen/haußhalte/keinevr-.^mnih.
j-«ckz-b-..;^ch°l«» > vE«si»sch«»^^ v.qd.>
den/in der Menschheit. Halt an mit lesen/ etliche vmbgLwand/dem 8 akan »ach. Z»^'°
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Las aber ein Gläubiger oder gläMgmnewitt- E«d»n<k^eM.«ieermahnen/mitlchren/brssrch kom^ hat/der versorge dieselbrzm/vnd lasse ^ßd»k^
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Zd»rK--WESE ---
a «ünaader Elreste'n.^ Solchs warte / dä'nnt dass oie/so rechte Wittwensind /mögen ae N°AÜ,/ M
«^D-.0r.--Z-h°vmb/ auffvaßd°m;un-m-»i>,aI!--> ,wgh«b°-.. ^ ^ Ä»Lä
s^/od^pne- tzrngettostenbarsey.Habachtaust-ichselbs AIL Eltesten/ diewolfürstehen / dieb»h-i«Wftaschmrr. austdieLehre/beharre in diesen stücken. Halt man zwyfacher ehren rverch: st>n- ^
Denn wo du solchs thust / wirst» dich selbs derlich die da arbeiten im Wort / vnnd in nung.Ak / s.«ei^r
selig mach en/vnd die dich hören. der Lehre. Denn es spricht die Gchriffc/ Mi«; /
Du soll nlchr dem Ochsen das Maul
V.Kap.
Wie man sedes Alters Person soll ermahnen/ die re-
lchtewrttr?en nach,hrcm Wandel/ Wesen vnd 2 i!tervmerscheioen / L>le,»ngcwlttwcn/ daniltsie w.dcrfrepen/anhalten/ den Elresien mit zwpsacher Ehre be-gegnsn/wte sichTlmothens,n seinem Ämpt vndLetcnzs vcrhalten/vnd vast die Sünde vndgrrrewerck/ dietzepnitch stnd/offenbac werden.
verbtnden/der da dreschet. Vnnd ein 7 L 2Erbeiter ist seines Lohns werth. wider c,»apcM u
keinen Eltesten nimb keine lsiageauff/ausiser zweien oderdreyen zeugen. Dieda 5 ü-u L-cht ^illlchlijlEdigendiestrassesi,r allen/AaffdHsich auchdie andern fürchten. lcherLchM,..
Ich bezeuge sürcAokk/vndöemHL'XM rnt»,ttL-MM
z»«M»Hch«tt 4 ».dem NWWMV§rL s
er,nahn jhn als einen Vatker / r>c.'
sind. So aber eine Wit-kwe Ninder oder bist. wivmi»»
riesten hak/solche las zuvor lernen jhre Etlicher Menschen Sünde sind offenbar/ 1 .^
gen Häuser Göttlich regieren/vnnddenEl- ^n sie vorhin richten kan. Ltllchera,>^
eern gleiches vergelten/ Denn das ist wol- berwerden hernach ^offenbar. Desseib-ge»
gethan/vttdangenemmefürGott. Dasist etlicher gute werck sind Z^r,^ML
aber eine rechceWittwe/die^e'fttsam lst/dre ^^^r/vnd die andernbleiben ancv ^rnv-I
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«G.b-rEdd.°a»»rmb,°ch°»
Die niemand ;u- amGebe tt vnd flehen/tag vnd nacht.wel- 2
versorgen har/ (he aber in Wollüsten lebet/ Oie ist leben-vnvsllemU. jdtgl'od. Solches gebeut/austdass sie vntad-delich seyen / So aber jemandk die seinen/
VI. Kap.
sonderlichseinHaussgenossen/nie versorgt/ D/eAnechte sollen,re Herren/ vnangeschenvMegucM
der Hut den Glauben Verleugnet/vnd iik ür^ -"küdcr sind/ehren/bev der heilsamen rcmenLchttsoll ,i^. Iger denn ein I-levde. ^ man blelben/Nlt seuchlg sein m fragen vnd worr kncg^
Lus ksilttp < Anselmser»/v»»d,hmlaste»genügen / Geiylst«!»
^as tsiltte wlktwe erwehlet werden VN- ^vuryel alles vbels / dargegen haben wir nachvei"
«r sechtztg^aren/ vnd die gewesen sev eines Siauben/Liebe/ Gedsit/vnnd ewigem LcbenMk^
v l^s^eme» bw/vudEvsmM-ttzyheAchrn/t'kö^M-^