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AnTimothcum.
vststrm Heyland / welcher theilfalle. Er muß aber auch ein gutzeug-rvil dass allen MensMen geholffen werde/ nisshaben/vondenen/die drautten sind/AuffVadzurerkäntmst der Wahrheit kommen. dass ernst falle dem lMererin die Schmach
Oeü es ist Ein Gott/vnd Sn Mittler vnd Strick. <
zwischen Gott vn den Menschen/ nenp gliche»/ dieDstner sotten ehr-
,>ck)/-,-rMmschShnstu-Z-si.-/ der
sich selbö gegeben hat für alle/ zur Erlö- ben / die das Gcheymmss dess Glaubens ist.funn/ bastsolcheozu seinerzeit aevredt-' Gewissen haben. Vnnddieselbigen
VN Apostel Och sage dre Wahrheit m Lhri- b>EMbiae,^ch en i kr welb^
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p» ^Ük"^ ^ D°N-lb.gmgI«- stm. welche ab-, wo, d,-n-,.d,--rw«b«.
F,^ch«,du-w-,b-r/d-ßst-m»echchem Rl-.d jhnen,Absemg»«st»Wn/ vndemegr»si°«^-m,estd-m»ndMchesichlchmi!chen/ ,nchc ft-wd,gk-,«mGlo»b"n, mLhrP«I°l°.
»uk2»pffin/«>i>ek6old/»derper>en / »der L^GIchesschreibichdir/ »nndhsffcüuffs,M-rMlch-mc;ew.>,>d,Ssnd-mw--sichs)l°- ^schi«stMd,r;»ksme!Ssick-b"rv«)»«^m«d-nw°ib-m/dr-dLG»«^^-.^-- g-,D--ßduwlff-si/ Wi-d»-v»„de!ns»!rch^"weifei^dlrrchFikeewerch. Ein wclb lerne vem lonvle Gottes/wclche^ ist die Gemein
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inderstüle/mik aller vnterrhenigkest. Ei-nem Weib aber gestatt ich ttit dass ste lehre /auch nit/dass ste dessMannes bierr fey / son-dern stille fey. Denn Adam ist am ersten ge-macht/darnach Heua.Vnd Adam ward nieVerführt/ das Weib aber ward Verfuhrt/vnnd hat die Vbertrettung eingeführet.
Sie Wirt aber selig werden durch Kin-der zeugen/ So sie ^ bleiben im Glau-^ ben/vnd in der Liebe/vnnd in dcrHeili-K'gung/sawpt der zucht.
III. Kap.
dessLebendigen Gottes/ eins)feiler vnndGrundfest der Wahrheit. Vnnd knndrlichgroßistdas GorwrlAe G-h-dniß / - Go« E„,». ü^-,rjt offenbart un Fleisch/ gercchtferttgetkrm mchtGon.Geist/erschienen den Engeln/ gepredigek b
den »eyden/geglaubt von der Welt/ aust- Oy'Geist) Dergenommen in die Herrligkest.
heilige Geistprerstt ChristumtmEuangeliovirG.'auben/welchLsonstallcweltverdampr vnndEi« Weissagung von den verführisthen Geistern/ lästert.
IIII.Lap.
AcsHselbem
§ von ^ eigenschaffren vnv tugende» eines wahre» Bi^schaff«oder Predigers/ Deßgleiche» auch der Dtacon-
- M »kM.overDlener/LVteauchihrecweiber/vndtrostfärdte-
- ' b *»M,lowoldienen/daßsie;»besserm;udefördern/Ttmothe-
Ns loll n«a» Reae! boukbakte» tu derGe-
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tts soll nach der Regel deKworrs haußhgkte» in derGe' »nem/dteeine Grnnvfeste der VVnhrhelt tst/v»d ob demgrossem Gehermmß Christi trewltch halten
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die die Ehe vnnd Speiß verbiete» / Vermahnung zurtrewimpredtgampt/ vnd znrvbuttginder Gotrjeltgskett/ welche;u allen dingen nütz ist/ vnd ,re verheissunghie vnd dort hat/wte denn Gott auch ein Heiland ist al-ler Menschen/sondcrltch aber der Gläubigen/Ein Pre-diger söl flelssig lesen/ermahnen/lchren/ vnd seinen Be-ruft macht haben.
Er Geist aber saget deutlich/ ^
Dass in den letzten weiten/ wer-^den etliche von dem Glauben^ ^ ^ ^bkretken/vnnd anhangen den
2lö ist ie gewisslich wahr. So Verführ!scheu Geistern / vnnd Lehrern derjemand ein Bischoffsampt be- leuffel / durch die / so in Oleissnerey Qügen-geret / der begerek ein köstlich Redner find / vnd Brandmal in jrem Gewif-»wer«L. Es soll abereinBischoff stn haben/vnnd verbieten Ehelich zuwer-dnsträffiich stin / Eines Weibes Mann/ den/vnnd zumeiden die Speise/die Gott ge-nüchreru/ mefflg/fittig/ gastfrey/lehrhaff- schaffen hat / zunemmen mit Dancksagungtig/ nitein Weinfäuster/nitLoche/nitVn- denGläubigen/vnnddenen/diediewahr-ehrliche blandthierung treiben/ sondern ge- heiterkennen: Denn alle Lreatur Gottes istlinde/nit »aderhaffrig/nit Oeitzig / Der fei- gut / vnnd nichts Verrverfstlich/ das mitNem ergenHause wol fürstehe/Der gehorsa- Danckfagungempfangen wirdt / Denn esMe Lmder habe mit aller ehrbarkeie(Go a- wirdt geheiliget durch das work GG ttes/ber jemand feinem eigenHaufe nicht weissk vnd Gebet.
fürzustehen/ wie wird er die Gemeine Goe- Wenn du den Brüdern solche fächeltest/
res verforgenO^r'k eiu Istewling/ ^uffdass so wirstu ein guter Dienertef» Christi styn/rr sich nit^ufblase/vn dem Lästerer ins Vr- aufferzogen in den Worten dess Glaubens/
t vnd