Druckschrift 
Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
Seite
80v
Einzelbild herunterladen
 

Die Epistel

machet in Christo Jesir/ hat mich frey ge-machetvondem Geseyder 8ünden/vndess"fods. Den dz de Gesetz vnmüglich war (8mremales durch dzfleisch geschwächeward)

Das Lhat GOTT/vnnd sandte seinenSohn/ in der gestalt deß sünveltthcnFleisches/ vnnd verdampte die Sünderm Fletsch/ durch Sünde. Ausstoß die

Gerechtigkeit vom Gesetz erfordert^ in vnserfüllet würde / Die wir nun nicht nachdem fleische wandeln / sondern nach demGeist'

Denn die da fleischlich stnd / die sindfleischlich gesi»iNet/Die aber Geistlich sind/

VIII cr

keit/ohnlrenwMen/Sondernvmb^ ^

len/derste vnterworffenharau^

nung. Denn auch i ^

Gottes. Denn wir wißen/ daß

sehnet sich mitvns/ vnnd -ängsiet6^jmmerdar. ^,ree,lch,i^

schafst/vnd warten auffvnsers Leibe«

U)0l selig/ D-ch^

Alerschlkai^cfrn- smdGelstlrch gesinnet./^berk'kleischiich-man man Ä Uch gesinnet sein/ist der ^odt/vnnd Gclsi-

Gott fraget / o- lichgesinnetscitt/istLeben vnd Friede. Denver fern ntt ach- fleischlich gesittet sein / ist eine feindschaffcvon^erstch«'^ wider GC>TT / 8mtemahlesdem GesetzeGottes nicht vnterchan'st/denesvermages auch nicht. Oie aber fleischlich finde/mögen Gott nicht gefallen. Ihr aber stidtnicht fleischlich/ sondern Geistlich/ Go an-ders Goctes Geist in euch wohnet. Wera-ber Christus Geist nicht hat / Oer ist nicht> sein. So aber Christus in euch ist/ so ist derOeib zwar eodt/vmb der Sünde willen/DerGeist aber ist das Leben / vmb der Gerech-tigkeit willen. Go nu der Geist/deß/der Ie-sum von den Tobten aufterwecket hak/ ineuch wohnet / Go wirbt auch derselbige/der Christum von den Tobten austerwcckethae/euwere sterbliche Oeibe lebendig ma-chen/vmb Hess willen/ dass sein Geist in euchwohnet.

sind wir mr/lieben Brüder/ Scbülde-^ner/nichk dem fleisch/ dass wir nach demkleijch leben / Den wo sr nach dem fleisch le-be t/so werdetjrsterben müssen. Wojhr aberdurch deuGerstdcss fleischesGeschästce tödtet/sowerdet jhr Leben. Denn welche der. Geist Gottes treibet/ die sind Goctes Min-

der. Dennjhr habe nicht einen kncchtlrchenGeist empfange/dassjr euch abermal fürch-ten müsstet: Sondern j hr habt einen Rmdt-lichen Geistempfange/ Durch welchen wirrüsten / Abba / lieber Vatter. DerselbigeGeist/gibt Zeugnis vnserm Geist/ dass wirGottes Binder sind. Gind wrr den Binder/so sind wir auch Erbe/nemlich/Gottes Er-. c bett/vnd Miterben Christi/ ^Go wir anders

Doch daß ^hen/auffdass wir auch mit zur Herr-

"" ligkeit erhaben werden.

b^Enn ich halte es dafür / Dass dieser ^eit^Oeiden der Herrligkeit nicht werkh fey/die an vns so! offenbaret werden. Denn dasängstliche harrender Lreacur/ wartet ausfdie offenbarungder Rinder Gottes. Sinte-mal die Lreatur vnkerworssen ist der Litel-

Hoffnung. DleHossnungaber/dümanst

het/lst nrcht Hostnlmg/ Denn wiekanmk»deß hoffen/das man scher/Go wirhoffen/das wirnichr sehen/ Go warcenwirfern/durch Gedrrlr.

Desselbigen gleichenauck der Geist Wifcvnfer Schwachheit aufs Denn wir milchnicht/was wir bitte solle / wie sichs gebürr/Sondern der Geistselbs vertritkviis austsbeste/mit vnausssprechlichem seuffzen. Deraber die Heryen forschet/ her weißt/wasdess Geists sin sty/Den er vertritt die Heilignach de das Gott gesellet, wir wissenaber/dass denen/ dieGotk liebe/ alle dingzombe-sten dienen/ die nach dem Fürsay beriHnsind. Denn welche er zuvor versehenhet /de'hat er auch verordnek/dass sie gleich sein s»l-len dem Ebenbilde seines Sohns/Aussdaßderselbige der Erstgeborne sey vndcr vielenBrüdern, welche er aber verordnet hak/ diehat er auch berusten: Welche er aber benrß-fen hat/ die hac er auch Gereckt genucbttWelche er aber har Gereckt gcMcht/ diehat er auch Herrlich gemackc.

<^AS wollen wir denn weitter sagen?

Zst Gott für vns / Wer mag Wider vllSfern? Welcherauch seines eigen Sons

ntt hat verschonet/Sondem hatjn M

vns alle dahin gegebe/Wie/ jölt er vnl>mit jm nit alles schenckenk Wer ml die

Außerwehlten GOttesbeschüldW.Gottisthie/der daGerecht macht. ^

wil verdammekKhristus ist hie/ der gstorben ist/Za vlel mehr/ der auch Eerwecket ist/welcher ist zur Rechte

wir.

tes/vnd vertritt vns.

Wer wil vns fcheidevonderLtt .

^ L^Esder VerkE"?.

tesffrübsal oder Ängste oder

MM

MS»!

MEsD

! lidttVndt

Miß

Mit/

oder^ungerfoder

oder 8chwerti Wie gesckciebett

Dmb vcinm willen/lver^n Mrg-^tttdmgmitzmTag/Wrs^