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WieeinWcibvomGesttzdcßMansloßist/west«r stirbet/ vnd macht har einen andern zu »einen/aist/nachdem wirdemGesttze/vndderGündege-fiorben/findwirnvChrist« worden/ vn im nervenMesen deß Geistes jm zu dienen schüldig/die Sünde/vndsonderlichdicLustwirtnichrerkannt/ohndurch das Gestye/w/tchs ste lebendig machee/vnszum Codr/doch durch vnfere schulde/ die wir Flei-schlichfind/ vnnichtsgutsan vns haben/vndobwir wolan Gottes Gesetz tust habtn/alsChristen/streitet doch die ganye angeborne Sünde immerdawider/daßwirrvol vmb Erlösung zubitten.
Zffet jhr nicht/ lieben Brü^
der/ (Denn ich rede mir denen/^ die das Gesetz wissen) daß das
Gesetz herrschet vber den Klen-schen/solang er lebet i Denn ein Weib/dasvnker dem Klan ist/ dieweil der Klan lcber/istsie verbunden an dzGesetz/Ss aber der Klanstirbee/so ist sie loß vom Gesey/a dz den Klanbeerissc. Wo sie nu bey einem andern klanneist / weil der Klan lebet/ wirt steeine Ehebre-cherin geheissen. So aber der Klan stirbek/istfiefrey vom Gesetze/daß ste niteine Ehebre-cherin ist/ wo ste bey einem andern Klane ist.Also auch/meineBrüder/Ir styt getödket/b-em Gesttz / durch de Leib Christi/ d z jr beyeine andern styd/nemlich/ bey dein / der vonden^odte ausserweckc ist/auffdaß wir G'oeefruchtbringen. Den da wirirn Fleisch wäre/« U« ' waren die s nndtlichen lauste ( welche«ck-ck- durchs gesttz stch erregte ) kresscig in vnstrn6liedern/dem?odte^uchtzubringen. L^uL'd» aber find wir vom Gesetz loß/vnd jhm abge-»s^den, storben/das vns gefangen Hie!t/Alfo/Sz wirMmmchrdienen sollen im newen Wesen deß Geistes/de nicht im altenWesttt deß Luch stabens.
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"chilii-M'k,«.
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MrAs wollen wir den NN weiter sagen Ost*^oas Gesttz künde ? Das sty -ferne, ^berdie künde erkandee ich nik/on durchsGesty.Denn ich wüste nichts von der Lust/ Wo dzGesttz uit hette ges agt/Las dich nie gelüstö»Da nanr aber die Künde vrsach amGebott/vnerregerin Mirallerley Lust. Den on dz Gesetz war die Künde tod. Ich aber lebete etwaon Gesetz. Da aber dz Gebote kam/ward dis8ünde wider lebendig: Ich aber starb. Vndes befände sich/ daß das Gebot mir zun, ?o-de reichet/ das mir doch zum Leben gegebenwar. Den die Künde nam vrsach am Gebot/vudLetrog mich/vn tödtetmich durch daf-stlbige Gebote. Das Gesetz ist st heylig/vnddas Gebote heylig/recht vnd gut.iSe den/das da gut ist/mir ein l'ode worde fDas sty ferrne. Aber die künde/auffdaß sieerscheine/ wie sie sünde ist/ hat ste mir/durchdas gute/den ^odt gewircket. Auffdaß diesunde würde vberauß sündig/durchs Gebot.Den wir wissen/daß dz Gesttz Geistlich ist/
VIIFap. Ss
Ich binaber kleifchlich/ vnterdie künde vek akanffc. Den ich weißnie/was ich « ehue/ Denich chue me, d« ich W.1, sondern d„ch hast LLÄnbr«se/daskhuelch. Solch aber das thu/da suG ge»/ sondern vreNit wil/st» willige ich/daßdas Gejetz gut sty. lüste fühlen/daßSo thne nn ich dasselbige nie/ sonder die künde/die in mir wohnet. Denn ich weiß/daß in onlustlebö^ymir/ das ist/ in meinem kleisch woneknichtS rein/d;geschrchcguts. wollen habeich wol//Xber vollnbrin- «"Hrmsrcscmgen das Gute/ finde ich nic. Denn das gute/das ich wtl/ das thue ich nrcht / Kondern dasLöst das ich nie wil/das thue ich. So ich a-ber thu/ das ich nic wil / so thu ich dasselbigenit/sonderN die Künde/die in mir wohnet.
So finde ich mir nu ein Gesttze/der ich wildas guce thun/ daß mir das Löst anhangee» ^
Denn ich habe lustan Gottes Gesetz/ nach ^ ^.
dem b inwendigen Mens chen. Ich sehe aber wem.rge?mrfch«ein ander Ocstrz in meinen Gliedern / das da hcißc hl« s Geistwiderstreitet dem Gesttz in Meinem Gemü-te/vndnimetnttch Oefangenin Verkünden denHeiüg^stx^!Oe sty/ welches ist in meinen Oliedern. Ich wider d«neusser-Llendcr kleirj'ch/werwirdkmich erlösen von ltchen/d;kst/ver-dem leibe cdieses l'odes i Ich dancke Gort/durch Jesum Lhrist/vn<ern HERBEN. So an» >nensche»ist^diene ich nu mit dem Gemüke dem Gesetze eGorces / aber mit dem kleisch dem Oesttz der .^'les Tor-es/rodkünden h-lffet erbte den
dunoen. , , »ammer/vuddte
V izs. Eslv. mühem dL streit
V mit der fände.
AuChristenist(welch«sficdochLhristk/vudulk wlcSrodl/ö.pht,
dcm Gescye/zu dancfenh«bk)nichrsvrrdamlichs/ raojprtcht/NlMdie nemlich/ nachdem Geist vnnd nicht nach dem dnstntod/drwa-FleischLvandcln/den FIe«schesarrist Fci«dlschaffr^^^^l'chre-widcrGsrr/vnddrrCodt/wir fiudsberGeiltlich/ ^r'-U/vonmlMweil LhristlGeistin vus woner/vmd welches wil-len auch vnsere Leibe widerlcbcndig werden müs-sen/ find also GchuldencrGk'sttrchzuiebenalsdiewireinen kindtlrchen Geist empfangen/ vn selberauch Binder vnd Erben Gorrcs/ vnd Lhristi iMir-erben find/doch daß wir auch mir leiden / vnterniitreutz aber habenwirvnsdrßzukrösten/daßalltvnserleiden nichtsrst/ gerechnetgegkvnsererzU*künfftigen Aerrligkeir / daß alle Lrcatur sich mitvns sehner nach der Erlüsung/d; die GrofienAci- »
ligenMitjhremscusstzen/dicnähernngsolcherEr- VetdairiKchs) oblösnnghclffcnbefördern/ dzdcrboffnungare ist/ wol «och fände»ichtfehen/ sondern mir gedullerwarten/dsßdck Un Lleischwüteic/heilige Geist vns lehret/ vnnd felderh.lffctberen/pnndfeufftztn / wie fichsgebuhrek/daß Pnsallrs daß der Geist ae-mußzumbestendiencn/daßwirvns Gotstsvct- recht ist/vird Ver-ordnung gleich werden müssen dem Ebenbilde wiö strerret. wofeine« Sohns / im leiden / vnnd denn auch an der derselbtge mt ist/^errligkeie/daßGoteselbermitvnsdranist/ daß vawtrr dasS^-Lhristus vns nicht blsßvnd leer/söndern miraUen sttzdirrch« ßerfchseinenGLtrerngtfchenekr,st/ vndvns znrrechtenGottes vertritt/vnnd daß in allcrN)elrnichtszu vnmüglrchlst/d»nennen/wtlchesvnsmöchrfchcidenvondcrLiebe Gesttzh«iffenst,^Gottes,chamir ervnsltebetin Christo Jesu. te/denn nür zur
O ist nu nichts«verdamllchs
an dene/die in Christo Jesu find/ Gott seinen so»/die Nit nach demkleiscb wandeln/ VN lud Nuss Id»sondern nach dem Geist» Dennhas Gesetz deß Geistes / der da lebendig Gestne erfülle»/- H machet V»rchseu»«G«st.