Der Apostel Geschieht. XXV!!i.§^
'lemvberttebeürderrr.§merHättve/Welche/ DAsieaber vnternündernußheUchwa.
da sieMlM verhörethätren/rvoltensie «uch grengeusieweg / als Da,.,..- " ^n,
, .>—s waren,
Mengen yerveg / als Paulus emw-rr
^ yar^/^e» l - „det/Das rvolderheiUFeGelstFesagrhar.
^^^^^weükemevrsachdess^ve ^/durch de-rprsphereu
loßgebett/drew ur ^-^rn/vndgelprschen/Gehchmzudie,
sE-o«ick»n°,p«chMtvn,Ohr-Ms« ^ub-ruff-" ' xctjhrs hören/vnd nicht vrchchm «A
v»ick,»»«kl«so'^Äiche»<bsch°»«^ mitdenAugcnwerv-tchrsschi»/«,»,-
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Nirüg willen Israeüs/bm ich mitdieser Kec- ^t(hf erkennen
Venn das t-tery
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^der schrrfft empfangen auß I»de<r dei- Aügett/Aussdasi sie ntche dermal eimäi?Nethalben/ noch kein Bruderist kommen/ Mit den Angen vnnd hören nur den Dd
eIeabersprachenznjhm: wir haben wo- lieh mltOhren/ vndfchi^^'''°
/»„k r»eks ")l„^..tV^»t? .Tl. ^ ^ Niicch^
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Ndsich
rvasdnheltest/ Dennyondieser 8 ectenist kundcgethan/ daßdeEvden^^ 1
vnsknndt/ Dass shrwire an allen enden wi- drßHe^l Gottes / Vnnd sie werdeuh^^?
dervon dir was ^rgcs verkündiget oder ge- vnd verstendr« werderrimL^^" ^sagt habe. Doch wöllen wir von dir Horen/ bekehren / daßich jl)nen<§.ikp^^"^^
stL 7 Lm° 7 v-°> 5 ,!nmdie H-rb-rge.
Welcheneraussleged^ bezeuget ^ ^ e - ^ gberblerbzwe'fjahrmseinrinch
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Ende der Apostel Geschieht.
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Pauli an die Römer.
Sy/ste! ttttt Rö-mern »st VasHanprstück deßncwenTestg- 'menrs.
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Iese Epistel ist das rech-te ö->auptstück des nervenTestaments/vnnd das alierlaut-irrste Euangclium / welche wolwirdig vnnd werrh ist/daß sie cmChristen Mensch nicht aUeur voitWort;u "Wort außwendigwtsst/.. . söttdcrn täglich daniit vmbgehc/
alsmikrag'tcheinBroVtderS.'elen/ Dennsicntmmerkan zu viel vnv ;u wol gelesen oder betracht werden 'vn>c mehr sie gehaiidelt wirt/ie köstlicher sie wirdt/ vnnddaß schmecher. Darumb ich auch meinen Dienst dazurhnn wil/vnd durch diese Vorrede einen Eingang vaznberevren/sövrel>ntr Gott verliehen hat / Damitsieve-sto baß von -ederman verstanden werde / Denn sie biß-her nur Glossen vnd mancherlei geschway/vbel verfin-stert tst/dre doch an ir selb« ein Helles Liecht ist / fast ge-nugsam die ganye Schrifft zuerleuchten.
Aussserste/müsien wir der Sprach kündig werden/
nerauß Hertzengrundr Corres we,^./».—,k^n/DLN n /cde^m^jr sti nder t>ev sich jÄds valust zvmZl^te»/vndlustzuMböstn. WonirnntchtlstfrepIvstM
5Utt» böstn. wo nun mcyrd^ Hcryeu grund nicht «in GchyS-mes/
Sew-filich auch M»de vnnd Zorn verS-m«
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v>crck;uthtttt oder;u lassen sind / wkeesnittMschs»^7^";»gehet/da msn dem Gesetz mir W«ckmz-iHertz schon nicht Satst. Gottrtchttt noch!eft Heryen grnndr / Darumb foddar «»ch stinGcst? >
rp-Hertzen grundt/bndläsier-m««wercke»»ltömäil
gen/ so» de. n strafft viel mehr die Wercteohn öeryengethan/alsHeuchelepvniidLügen. Dahersil,riienschenLügnerhelflen psal cxv/. dawnib/dsßk^Enerauß Heryen grnndr Gorres Gesetz heknochhM»^'
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vnnd wißen was S. Paulus mevner/durch diese Wort/
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Gesetz / Sünde / Gnade / Glaube / Gerechtigkeit/Fleisch/ Geist/ vnd dergleichen/ Sonst ist kein lesen nützdaran.
Gesetz«
S lwörtletrr Gesetz / mustu hi« nicht verstehen^Menschlicher rversk/ daß ein Lehrest)' / was für