Druckschrift 
Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
Seite
12v
Einzelbild herunterladen
 

'! >s

M

Luangclium

XL

ich das ewig Leber» mogehaben ? Er aber er mit den Arbektern.ems war. ^

!lU" (M-chgut) sprach Zu, m: Was herssestu" mich gut? Nie Qroschenzum Jaglöhn/

F W R kl ^ Gl eich Me Lhri-mand ist gut/Denn der Einige Gott. wil- nen Weinberg / Vnnd Men» a^^sch« M LlU i »rus spricht/Io- tu aber zumLeben eyngehe/ so halt die Ge- dritte Stunde / vnnd lab, ^"Nb di,

W-MuLLr-KL rnarak-mWgst.^^--»».«

»MLl

WM h?e: Ichbinnu Ehebrechen/DüsoltNltfielen. Du solknik ge/Ich eüeh gebenw'as'r^! ° sH LMk/j E sut/deynerrevtfalschGezeugniss geben. Ehre Vattervnd siegiengenhin. Abermal

Jugend auff/was fehlet mir /roch ? Jesus sprach zujhnen: was stehetjrkil^^(Vorkommen) sprach zu jmrwllku v voUkou-merr Mu r So tzenTag müsslg? Sie sprachen Zl»jN°Volkommenherr gehe hin/verkauste was du hast/vnnd grbs hatvNs niemandt gedtngek. Erlvr^^»st eigentlich de;» Armen/so wirstu einen Scyatz in: Him- jhnen: Gehet ihr auch bin in

l LL^chMechabenw^nd^gemir^ch.I)a berg /vnnd was recht sefnL/L

- »ftskrar/d-ßdre-der^unglmgdasWorthoret/grengerbe- werden. ' ^

Jüngling dletrübtvonjm/tDettnerhatee viel Oüter. Daesnun abendward: svrackd-,-

Seb^t mEnm ch^Esus aber sprach zu seine Jüngern .war des Weinbergs zu seinem Schaffne>-)Ähar/ doch ^lich / Ick sage euch: Ein Reicher w'rdt den Arbeitern/vnnd giebjhnen den'Ä!meynet. Das ;er- schwerlich msHimeirer'ch komen/Vnd rvei- Vnnd hebe an / an den letzten/ biß zu dener- 7 er Christus da- ker sag ich euch: Esistleichter/dasseinKa- sten. Da kamen die vmb die erlffte Stunde"chteGchotr/m^^lrrch ein Nadelöhr gehe/Denn bastelst gedingek waren / vnnd empfistg ein jeglüfürhcltvnnd vr- Keicherins Reich Gottes komme. Da das cherseinen Groschen. Da aber die ersim ka-lb eilet/ daß kein stine Jünger höreren/entfayce sie stchsthr/ men/me>xneten sie /sie würden mehr empft«^"thcr sclrgwerVnd sprachen: Je / wer kan denn selig wer- hen. Vnd sie empsiettgen auch emjealichtl! «i >mg nuch einer den? Jesus aber sähe sie an / vnnd sprach zu seinen Qroschen. Vtt da sie den eMpfiengen/iss »ft. Nun wcrdenshnen:Bey den Menschen ist es Vnmüglich/ murretensie wider den Haußvatker/vnnd, ,e die selig / dieMerbey Gotksindalle dingmüglich. sprachen: Diese letzten haben nur eine stiin,

?j l ^! ^^Elcbott antwortet perws/vnd sprach zu shmi d^gesrber'tet/Vnd du hastsievnsgleichgt,

M lN k l - s ^ rr7tirc.,o. ^Sihe/wir haben alles verlassen / vn sind machet / die wirdest rages l.ast vnd ttitz ge-

W! i ^ Luc.s. dir nach gefolgek,Was wirk vns dafür?Ie- tragen haben.

sus aber sprach zujnerwarlich ich sag euch! Erantwortetaber/vnnd sagetzveimin

Dassjhr/diejrmirseyknachgsfolget/inder vnderjhnen: MeinFreundk/schthuedirwidergeburt/DadeßMenscheGohnwirv nit vnrechk/Bist du nie mit mir eins wor,sitze«: auffdem Gtul seiner Herrligkeit/ wer- den vmb einen (-röschen ? Nim was dmdetjrauch sitzen auffzwolff stülen/ vnnch- ist/vnd gehehin. Ichwilaber düsemle^ten diezwölffGeschlechts Israel. Vnd wer ten geben / gleich wie dir. Oder habe ichverlaßt bläusser/oder Lrüder/oder 8chwe- nicht macht zu thun/was ich wil / mikdemster/oder Vatter/oder Butter/ oder Weib/ meinen? Lihest du darumb scheel/ daßich s-oder Kinder / oder Lcker /vmb meines Na- gütig bin? Also werden die letzten die eumens willen/Der Wirts hundertfeltig nem- sten / Vnnd die ersten die letzten seyn. Den»men / Vnd das ewige Leben ererben, ^ber viel find berussen / ^ber wenig sind ache»viel die da sind die ersten/werden die letzten/ Wehwt.

Vnd die letzten/werden die ersten styn

is il'

KN

k5

^ 'il

K-i

t-WH t» -M

^ > -! j,

.tz ^ n

B

Li

)e!

k

p

Fe

B

'»l

FA

s^DM!

>tt

/ krlia

kkM!tjhr/l

I>«lS!»Ujhn

auffdem wege/vnd sprach zujhnen : G«Y l

XX. Kap.

dest Menschen Go^l wirdtden liohenpl^

-...... stern vnd Schrifstgelehrten vberannvsr

dlgt von seinem leiden / sterben vnnd anfferftehen/ Die «,-rden/Vnd Ire rverdeN i N verdammenrNurrer der Rinderrebedeibitret/daß,hre Söhnznc ,kn «beraNtWOrkeNdM

rechten vnd trncken Christi s.yen mögen/ Darüber di« ^0dke/VNd werden,YN vveramn^ ^

Zehen murren/ rverden aber alle von Chnftomik dem blenden/ZU verspotten VNd ZU ge»«« .. ^

vnrerscheld seiner vnnd dieser Welt Reich abgewiesen/ zu creUtzl'gen/Vnd am dritten tage

DieGleichniß von den Arbeitern »m Weingarten/

da die ersten vberchreni vnd der leytenLohn murre»»/ destMenschenSohnwudtdeN d ^vndamitdieleytenwerden. JesuswlderholetdiePre- stern VNd 8chrisstgelehrteU VberaNttvv«

vnd zur demut vermählter. ZweenBlmde ruffen Ie-

suman/vndwerdendnrchsernanrührensehend. " wideraufstrstehen. . Linder?^

A- Hlmm-lre,ch ist gleich ch

nem Haußvatker / der am Mor- der/vnd bat etwas von,'hm. Vnd ersss^-gen austgieng/ Arbeiter zu mie- zujhr: was wiltu? Sie sprachten inseinenWeinberg. Vnd da diese meine zween Söhne sitze» m