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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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140v
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Attws.8.

Sup.r.

Das Buch

Welches der HLNRgeredt hatte durch A-mos den Propheten / Ewere Feiertage sol-len zu Irawertagen werden.Vn deß na chtsgienger hin/vttd begrub den lobten.

Gerne Freunde aber alle strafferen jhn-vnd spräche r Jetzt nervlich har dich der Kö-nig vmb der Sache willen heissen tobten/vnd bist kaum darvonkomen/ noch begra-best du die 7'odte.Tobias aber forchte Gottmehr / denn den König/vnnd trug heimlichzusammen die Lrschlagenen/vnnd hielt sieheimlich in seinem Haust/ vnnd deß nachtsbegrub erste.

AG begab sich aber auffeinen Tag/da er^"heym kam/als er^odten begraben hatte/VNd müde war / vnd sich neben eine Wandtleget/vn encjchliess/schmeisste eine Lchwal-be auß jhrem ^est / Oas fiel jhm also helft inHie^ugen/darvon warderLlind. SolcheTrübsal aber lieft Gott vber jhn kommen/daß d ie Nachkomen ein Eirempel der Ge-dulk Herren/ wie an dem heiligen Hiob. Vndnach dem ervonjugend aussGoetgefärch-ket/Vnd seine Gebott gehalten harre /zür-net noch murret er nicht wrder Gorr/da fterjn hatte lasten Llind werde / Sondern blerbbestendig in der Forcht Gottes /vnnddan-cker Gott alle sein lebenlang. Vnnd wie dieKönige deft heiligen Hiob spotteten / ^lsoverlachten Tobiam stine eigen kreunde / vnsprachen: wo ist nun dein vertrawen / dar-unlb dll dein Allmostn gegeben /vnd so viellobten begraben hastMnd Tobias straffetsie/vnd sprach:Sagetnichkalso/ Dennwirsind Binder der Heiligen / vnd warten ausseittLeben/welches Gotkgeben wirdk/de-nen / so im Glauben starck vnd feste bleibenfürshm.

L^Anna aber seinweib/die arbeitet steistrg^mir srer Handt/vnd ernehret j n mit spin-nen. Es begab sich aber / daft ste eine jungeAgen heym brachte. Vnd da sie jhr MannTobias höret blecken / sprach er: Sehet zu/dass nicht gestolen sty/ Gebets dem rechtenHerrnwider / Denn vnsgebüret nie zuestenvom gestolen 6utr/oder daffelb anzurüren.Vber diest Rede ward stine Hauftsraw zor-nig/antwortet / vnd sprach: Da sihet man/daft dein vererawen nichts ist/vnd dein All-mostnverlohrn sind. Et solchen vn andernmehr Worten / warsssie jm sein Llend für.

TL.LLLLS.'LK

HLRR/sty mir gnedig/vndrechettit2!

Lunde / gedencke nicht meiner oder m-.?Vätter wissethat. Denn weil wirdeim«^botk nichtgehalten haben/ so sind wirauckdahin gegeben / vnstmkemdcn/daßsievn-berauben/ befangen halten vnndvnd sind zu schänden vnd sperr/vnnd h-h»worden / den krembden / dahind» vnsstrewek hast. Vn nun HErr/schrecklichsichdeine Gerichte/weil wir deine Gebsnnichrgehalten/ vnd nicht recht gewandelthchmfür dir. Ah HErr/erzeige Mir Gnade/vnchnimb meinen Geist weg imFriede/Denirichwilviel lieberlodrseyn/dennleben.cA^l77des begab sich destelbigen tages/dH -^ Sara/eine Tochter RaguelinderMe-??^der StattRagcs/auch vbel geschmehetvngescholten ward/ von einer Wagd jresv-k,ters / Oer hatte man sieben wann nach ein,ander gegeben/vnd ein Löser 6eisi/ ^smo-igenannt/harre sie alle getödtet/ alsbMwenn sie beyligen stllen. Oarumbschaltsiejres Vatters Wagd / vnd sprach: Gottgebrdass wir nimmer einen Sohn oder Tochter/von dir sthen auss Erden / du wänncm-r,derin/wile du mich auchlödken/wiednditsieben wärmer getödtet hasti Auffsolche^Work giengsieineine Kammern/ obnrm^Häuft/ Vnnd noch eranck nie/ drey Tage

vnddrey Nacht/vn hielkanmitberenM

weinen / vnnd bat Gott/ daß er stk voitdaLchmach erlösen wolt. ,

Darnach am dritten Tage/da steiyrG

bekvollendethatte/lobetsieGOLT/Md

sprach: Gelobet sry dein Name

GottvnierVätter/Dennwennd»)E

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Gottvnstr Vätter/ Denn wenn du zürnest/^ergest du Gnade vnd Güte/ vnnd indem^rvb^l vergibest duLönde/denendiedichanruffen. Zu dir/mein HErr/kchreichmck ^

III. Lap.

Tobias bekennet dem HERREN seine vnnd seinesVolcks Mtflethat / vnd bittet vmb Gnade. Sara Ra--guels Tochter in Meden/wirt beschreyer/ ale eine Manrrermördertn / wert >r Asmodl sieben vertrawete Män-ner nach einander vmbbracht/sie aber fastet/vnnd bit-tet den HERREN vmb abwendung dieser Schmach/wer! sie me anders/denn in der Forcht deß HERRN/einen Mann ;u nemmen beger« /Hoffst auch nach der

...

ich meineAugesF

ler^^^^^Daftdumicherlo'seskattMe,nenE^b^chmach/odermich vonMDu weistHERR/daßichken'abegere habe/ vn- meine Ser/m?"oeyalten/von aller Löserbust/vnnd ßsdi

vndleichkfercher

^Eschasstgehalren. Einen MannM^ h^be ich gewrAchek / in deiner

^K^vnd nitauftrürwitz.Vnö«-nmeder

""*H/hrvoder sie sind meinermckerverchb^westn/vnd hu hastmich rieüeichkeckemIndern Manne bchaitsn/ Denn 'eMk eyetnrchriniwcn.'chengewalk.