Das Buch
Rom.»,
^ S sind Mr alle Menschen vn» ^>p.
natürlich bitel / so von G O T T ^ Vech/ für seine Ttuder/lckL^^^ fürj nichts wissen/vttttdandensichk- «ueernem LeblosenZmeden/^^?ch!>?barlichcn Gükern/den/ der es ist/ schwachen vmb Fesundkeiea»nicht kennen/ vttttd sehen andcn Wcrcken ^Sdte» vmbs Leben/ flchetd-^x^^d»nicht/wer der Meister ist r Londernhalten §en vmb Hülsse/vn den» j- nick?»entweder / das kewer / oder V Vindt / oder vmb selige Reyst / Vnd vmbschnellek.ussc/oderdie Sterne/odermech- bewerbe v»rd Handthierun«/d^ewchtiges V Vaster/ oder die Rechter am Himel/ linge/bierte er den/5o garnickts^die die Welt regieren / für Lotter. Go sieaberanderstlbigen schönen gestalt gefallen V11ss
harten/ vnd alsöfnr Lotter hielten/ Sölten z i L 4 .
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les geschaffen. Vnd so sie sich der Macht vre/ so sie machen / daru.nb hatGotta!Ä^ ^a vnd"Verasttverwundertett/soltensiebillich ^^ttereylohart aestr«rffa/rxüeslstdvhIÄ"
vndTuAndlder machttger Der sey/der solches alles Zuberelt daher/dasimandiefettnabwestndmkE^Lreawr. hat. Denn es kan ja an der grossen Schone geedret/ als gegenwertlg/ DarnachIstau^so^^
»nndMftd-A°/t«rs-Ib.g°nSchök'ff-r/«I- L>"LfsLWLEkL'L^^rmBude/erkeNttecwerdeN. wrrdr übervochallesstmVttheiINn?? ^
Wiewolvberdiest nicht sogar hoch zu-
klagen ist / denn auch sie wol jrren können/ CWttchM thlls/htl' psi M
wenn sie Gott suchen / vnnd gerne fnnden. fen wil/ vnd durch wildeilm«
Denn so sie mit seinem Geschossvmbge- zusichren gedenckek/ vndrGr
hen/vndnachdencken/werden sie gefangen WVUGz an Vielem fauler H-ly/deA§,ima«sehen/ weil die Lreatur so schöne sind/ Schissist/daravfferfahret. DenndaMg»die man siehek. Doch sind sie damit nicht ist erfunden/Nahrung zusuchen/vnnd daentschpldiget/Derm haben sie so viel mögen Geister hats mitRunst zubereyt-Herdei«erkennen/ dass sie kundeen die Lreatur hoch Fü rsichtigkeit/ G Vatter/regleMes/Denvachten/warumb haben sie nicht vil ehe den dnauch im Neer Wege gibst/vffmüttNWderselbigenfanden? rerdenwällensichern läufst/damitdude,
I«s44. ^VBer das sind die Vnseligen/ vttttd deren weisest/ wieduanallen endenhelffenkonß/
S'chAttmVnti- ^Hossmng billich vnter die lodten zu- obauchgleichjemandohn GchissinsMv^vsknorrnkr. ist / die da Nenschen gemacht / Lstt sich gebe.Doch weil dl» mchtwile/dassiedÄ
Hetsten/A!s Lold vnd Silber/das künstlich lrge/wasdu durch deineweisshelkbeM-Zugericht ist/Vnd die bilderderlihiere/oder fen hast/geschrchts / dass die Mnschenjyrvnnütze Steine/ so vor alten Iaren gemacht Leben auch so geringem ttoltzveMM«/sind, /llls wenn ein ^immermann/der zuar- vnnd behalten werden im Schiff/damtlftbeiten suchet / etwa einen bäum abha wet / durch die Neerwällen sichren.vnnd beschlehet vnd schlichtet denselbigen Dennauch voralkers/dadie l-lSchMgk
wol / vnd macht etwas künstlichs vnd fei- R.yfen vmbbracht wurden/ Flohen die/«"nesdarauss/dess man braucht zur nottursst welcher hofsirungbleib die weltMchMin» Leben / die Gpähn aber von solcher ar- in ein Schiss/ welches deine Handele«beit/braucheter Speist zukoche,»/dass er satt te/vnd liefst» alst der Welt Gameny«werde, was aber davon vberbleibet/ das sich. Denn solchHoltz rstsegenswoi«^sonst nichts nütze ist / als das krumb vnnd damitman Recht handele: As^veplästig»oltzist/ nimpt vndschnitzek/ wener Werth ist/ das/sömit«ändkgesMMM^müssig ist / mit fleiss / vnd Lildets nach sti- so wol als der/deres schnitzek/vtselv ^«er Run st nreisterlich / vnnd m achets eins dass ers machet / lenes darunw/oapNenschen / oder verachten Thiers bilde gcnenner wirk / SoesdschernVelZ ^
gleich/vnnd ferbets mit rother vnd weisser ding ist. Denn Gottist beydettM l ^karb/rokh vnd schön/vnd wo ein steche dar- dem Loctlsstn/vnd seinem 60r
an ist/ streichet ers zu/ Vnd machetjhmein schäffce/Vnd wirdtdas Werfeines H ävsslin/v»»d sttzets an die wandt/ Neister gequelet werden.vnd heffcets festmik Eisen/dass nichtfalle/ Darmnb werden auch dre '^-elfowol versorget ers/ Denn er weiß / dassjm Neiden he^ mgesilchcvenn sie >>stlber nie helfstn kan / Denn es isteitt bilde/ Lreatur Gottes / zum Orer-el ^
L»n,ss d-rLi-nsth-„S--l-/°»--°-"