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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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^ .7 Stt strafft dle/fo fallen/ feuberlich/ damit sie?Een/vnd an ,n glaubcn/wrecr auch die Lana-^^?ns!bmttSauberexvndMenschenopffernsich"'^i«r/;uvorniltHornißcn geplagt/ehe erste garE^k/alsolMer,nen tauin;ur Buffe gegevc/wrc-. -«.kst/dasi sie er» verfiuchkerGamen weren/vn^ d/sraffc-r därffre/ wenn erste gleich plötzlich>""'^7l ^e/ Er achtet aber seiner Marestätt Nit ge-e Brandt zuverdainen/ der die frraffe nicht verdie-^7. .-^.dern er verschonet auch gerne/vnnd richtet"5 lUidiakett/ lehret vns damit/beyde / daß wir auchpnddaßwtrtnderBuffe/wreauch inn derMken Trost vnd Hoffnung;u GGtt haben,w mn über di e lindigkeit nichts hrlM/ folget die ernsteAASorres/vnd Verdammst.

Arumb straffest Vu seubcrltch

die/sodaLalleu/Vnnd erinnerstsie mit zucht/woran sie sündige/^ Auffoasssie von derLsssheit lsssrverden/vnd an dich/ HL X R/ glauben. Dendadil femd wärest den vorige Lrnwshnerndeines heiligen Landes / darrmrb / dass siekemdseligeWerckbegiengen nur säubern/Vnnd woltest durch vnjer Väcrer HändevemlFendie Vngöteliche" Opfferer/vnnd^Vnbarmhertzige vorder jrer Söhne/die da^ Aenschensieisch frästen / vnd grewlich Lluesoffen / damit sie dir Oottesdicnst erzeigenwolten/Vuddie/soLlcernwaren/erwürge-tendie beelen/ so keine hülfst hatten/ /^uffdass das Land/ so vor vnter allen das Edel-ste war/eine wirblige Wohnung rvü; dr derAnder Gottes. Dennoch verschonest dndersclbrgen/als tffenschen/vnd sandtest fürdaher deine Vortraber, nenstich/dein Heer/drettomissen / ^uffdaßsie diestlbigen mitder weile vmbbrechken.

Es war dirzwar nicht vmiröglich / dieLstkiosin im Streit den Gcrcchtenzuvn-terwerffen / oder durch grausa me i hier / o-dcr sonst etwa miteim harten Wortallzu-Alcich Zvschmettern,2iber du richtetest siemitderweiie/vnnd lestest jhnen raum zi»rBuffe / Wiewol dir nicht vnbewust war /WsieLöser/^rtwaren / vnnd jhrLostheitM angeboren / vnd dass sie ihr Oedancken»rmmermehrändern würden. Venn sie wa-?"^^rstuche 8aamen von anfang/so"West dn auch niemand schewen/ob du^^Mbest/ woran sie gesündiget hat-d,t s wer wil zu dir sagen: waschust

_ ?ss wer wil deinem Gericht wider-

wer wer wil deinem Gericht wider-stehen ^ G der wer wil dich s chuldrgen v ^dieverrügetenl-' ^

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.. ^ulen i Denn es ist aujstr Dir keMiM, E-tr der du sorgest für alle/2lust daß du ^weistst/rviedu nicht vnrechk richtest Denn" estzandir weder König noch ^ ff^ranen vn-^ÄngLntretrell/für die/so dustrasstst.

dievertüaerentte'sden / weiche du ges

^nhasti Oder wer «ü sich )»m Keck

dudich sitzen/vmb der VngerechtM^AschenWÜlen - Dennes ist ausser Dw keM

XII.

^strEil du benriGerecht bist/so regierest dir^^aile ding recht/ vn achtests deiner Ma-lestat c nichtgemeß/jemand zuverdamen/der die 8traffe nicht verdienet hat. Denn ^ ,

deine Gtärcke ist eine Herrschaft der Ge- wtevieTyran-rechtigkeit/vnd weil du vber alle herrschest/ neu sich vunckenso verschonest» auch aller. Den du hast den lassen, als mkftcnne Grärcke beweiset/an denen/so nitgläu- Ür^che/^wecnbeten/das dnso gar Mechkig werest/ Vnnd;u schaden / vnshast dich erzeiget an denen / die sich b keck pochen/etc.wusten.Aber du Gewaltiger Herrscher rich- < 7 / 2 c

test mit lindigkeit/ vnnd regierest vnsmit denEgypIvrnlmviel verschonen / Denn du vermagest alles rochen Meer,wasduwrlc.

Dein Volck aber lehrest dudurch solchewcrck/dass man fromb vnnd gütig sein so!/

Vnd deinen Bindern gibst du damit zu ver-stehen/ sie sollen guter Hoffnung sein / Daßdu wollest Büste für die 8ünde annemmen.

Denn so dn die Leinde deiner Linder/vnnddiedcsi ffodes schüldig waren/mit solchemVerzug vrrd schonen gestrastc hast/ vn gabstjhnen zeit vnd raum/damit sie kundten vonjhrcr Loßheit lasten/ Wie viel mit grösstrmbedacht richtestu deineLinder/mit welcherVäreer du hast Eyd vnd Bundt/vie! guterVerhersiungenaustgericht^ Darumb/ wieofst du vnsere Leinde plagest/thustu solchesvns zurzucht/dasswrrdemerGütemirsteißwarnemmen/ Ob wir gerichtet würde, daßwir doch auffdeine Barmhertzigkeit kraü-wen sollen. ^

Dahrrduauchdiek Vngerechten/soein vnaerechtZ) DieVnverständig Leben führten /mitjren eige Eg^-pr-cr/so dieOreweln tjUeletest. Venn sic waren so garferne in den Irrchum gerarhen/dasi sic auchdieLhiere / so bey ihren Leinden verachtet achrcn.waren sür Oötter hielken/gleich wie. die vn»ver ständigenkinder betrogen varumb hast f

du auch eine s sportliche 8trasse vnder sie/ Spönfiche) plagals vnder Vnuerständige Kinder/ geschickt, wardre/ r^si sieva sie aber solche spöttliche Vermahnung gAg^,'A7n/nit bewegt / empfunden sie die ernste Gok- wt-l-bl-doch ibr«tes 8traff Venn sie wurden eben dadurch Görrerwaren/geqrrelet/daß sie für Oökter hielten/welchessiegarvbelverdroß/dasiedensasien/denste^ ^vorhin nicht wolten kennen/ vnd musten jnfür einen Gott bekennen / Darumb zu letztdie Verdammst auch vber sie kam.

XIII. Kap.

Drewer! man an den schönen Kreaturen Gottes/vndderselben Rrafft / sich dermalen verwundert hat / daßman sie für Götter gehalten / Solte man vielmehr an-nensren Meistervud Schöpffererkennethaben/denndaß man auffdern anselicn der Kreaturen bestanden/damit ist man mcht entschüldlgt. Auch ist das em vn-selig N?estn / daß er» Meister mrt seinen Händen einZZrtd machet / vnd es darnach für einen Gott helt/ vn dbittet allerlei gutö von dem / das wederlebet nochhelffenkan.

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