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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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86r
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widerkomme/ vnnd daß viele stch"'S Lischt Epr'phanesscyenSaß die Arme

^EtsSs/dasist/d'-^äup^

^2r^rrreim Lande Phrnice vnd Jude»/ vnd"'Ä.,,s-lcni/kundrcnnit widerstehen / fordern^ ckewatt solch Land alles, v nd kam auch

/Lp,ohanisAäuptleurevollend verjagen,äeßkbttrß- Lntiochushoch/ vndgabshnengrsßKiltvudvlclHkepheitcki.

Sscrabc«' wolt weiter fahren / vnnd Egyptenwch grwinncn/ rieffprolemeus Epiphanes dirx-meran/da muste Anriochus abstehen/vnd ver-.^sichmirProlemeoEpiphane/ vnd gab jm sei-neLochnrCleopatra. Abermrguter meynung/^ ssndkM wie Daniel hie sagt/daß er jhn verderbet/LeMMitdcrTochtergcdachterdenjllngenLnL-bm vmb-Lön'greich Zu bringen/ AberdieRöni-gin vnd dieEgyprer vorkamen das.ji. Darnach streirer wider die Insulen ,'n Asia(wieDaniel sagt)vndgewanjr viel» Aber die Römerhcgcgncttn jm vnd sieben jhn zu rück/ Zogen sm«inenguttnRockauß/fast das gantze Asta. Lar-«chkthrtterheym/vndzoginperßden/vudwoltFtsßGcltholen zu Elimaide / auß einem Tem-pel. ÜberdasLandvolckwsrauffvnd schlugjhn/mirseinemgantzen^eer/rcinzurodte. Also bleiberinfrembdenLanden/ snnd ward nirgend fun-ken.

^ X7Vn hatteerzuvor/dadie Römer jn obsiegten/^seinen Sohn 2ntiochum / gcnandr Edel/ dengeringsten vnd vngeachrcsten gen Rom zur Gei-sclsder Pfand geschickt. Als er nun todrwar/AS wardseinSohnSeleucusphilopakorRänig. A-lk de'reinvntLchkigerMann/ wie Daniel hie saget/bester zum Schergen oder Vogt/ denn zumRöni-gegeschickr/alsder nichts fürstlich» noch redlich»«ißrichrrt/starbauchbäld.

VaentranAntiochusderEdeleheimlichaußW^M/vndwiewolerLuchvngeachr/vnndjhmdascg nicht bedacht ward s wie Sani«! sagt) Soch

»M trgeschlichen/vnd gabs so gut für / daß er mirMn LönigwardS; istd letzte Lönig/da Sanicl^"'chreidt/dasEdelefromme Rind/ dz alles mit-v; kücken/mitliegen vnd triegen/ nichtal«tinLsnig / sondern als ein loser Bube handelt»tückewaren Bäurisch / grob vnnd vn-Nch-mpt / daß er auch nachkeinem sichelnder^yrmftagt/wiefo'genwirr. vmbdiesesSchel-Vettern willen am meisten/ istdas»llerp!/g^^"f^ Züden/wclche er mir

^/Ie «rntlndasRönigreich tückisch vberkoM-fStder! « greiffcrmitdcrsclbig- Runst^ Egyprenseinet

- .vr/27 Sohn / genanr ptolemeus philome-«'ar/gaber führ/ Erwolterreu-6tätt«i^» ^^»e« Vettern fein/vnndnam die

Jude» ein. Sa stc^Itrr EAppten widcrforderten/

Lani.i ^ gicng der Streit an/

E-sPter er wie eine Flur die

^ ^rme(dasist/phil-merro- Gewalti-

gen vnnd Aäuprleute) vberweldigt/ Senb erbe-hielt den Sieg.

An dem rück ließ er» nicht gnugsein/gedachtauch das gantze Egyprenländalso zu erschleichen/ ^Machtcinen Vertrag mit philemetorsAäupr-leuten/gabfük/erther« alles/seinem vetrernzumbesten / als ein trcwer Vormunde. Aufs solche llst(wieSanielsagr) zoch ermir geringem volckinEgypten/ Denn ste »Heren dem lieben Vettern alleChorausf. vnder saytedieLroneauff/vnd machtsich zum Röntge in Egypten/ raubr/piündert vndspület daß gantze Land Egypten/ Mi r solcher lrst/(als hie der Text sagt) daß bißher keiner seinerVorfahren mit macht thun kundre/vn zoch widerheym. ^

^isr deß da Rönig Philometor nun erwachsen

war/vnnd das Reich einnaM/ wolrcerdas sei nemirGewaltwidcrholen/vndröstenstchdiezween .

Rönige gegcnander. Aber da das Edle Rind An- ,

wolt/hielterstch seinexTugendt/ vnd richrckmitGelrverrährerey zu/Sa« philomersr« eigenLeutefichzujmschlugen/vnd also vieldrüber er-schlagen worden/Soch gewan erdasLand Nicht.

Sarnach machcrerabermal fnede / mitscinem'

Verrern / aßvnndrrdetmitjhmvbrrTisch/weiegern noch eins in Egyptk gewest/Aber man gläu-ber jm fort nichr.vnnd wie hie Sa ni e! sagt / beydeRönige gedachten einander Zuverderden/vnrerdem schein deß Friedens. . /

Alsokchrercrwidcr heim mit grossem Güt.Vnvnterwrgen/warderauch zu Jerusalem / ..durchlist vnd rücke eingelassen. Ds beraubtcrdLn Tcm-pel vnd die Starrtchändlich/Ü)ie Mscca.b.»..vnnd.hieSanielavch sägt: Saßersern ^crtzrrchtenwirdtwiderden ^cyligen Bunde. -

^>Arnach etwa vber zwey Jar / d'aseinäiegcn ^

^vnd Bubenstücke nicht mehr helffen wolren/c-^avnterstund er stch mit gewalt Egypren zutten/vndvberzogskinenvcrtetN/NlmnichrLiöciir '

Vormunde / sondern alsein Feindt- AbcrSa-'niel sagt/es soltejm nich'so gelingen/röie ain er-sten. Senndie RZmer/so deß Rönige« philome-tors/ auß seines varrcrs Testament/ Vormundevnnd Schuyhcrrn waren / schickten mir Rrixgs-volckeinenRatsherrn/Msrcumpopiliumzuim/vndgcbotten jhm auß Egypten Zvziehen» Aber ecwolr hieauchscinerRunstdrauchen/vnNd die-mervonstchweisenmirgurenworten/ vnndgal^für/ Er woltstchmit seinen FreundenbedeiMen. .. .

Damächee Marcus Popilius mir einem Stade/ . .

socrinder^andthatte/einen Rreiß im Sirkide/ -r.rda Annochus stund am Meer/vnn-sprach / Sasifageder Rath zu Rom/ Auß dem Lreiß gehednnicht/ dusagestdenndeinantwort/ obduRrieFoderFriedenhabenwöllest. SamustetMitschan-

den abziehen/vnd kehret wider heim<' ^ -

Sagiengs vber Jerusalem vnnd ober Got--ttsAavß/Dienstvnnd Volck: Senn erkundre sei-nenzornsonstnirgendtbüssen/noch seinen hoht^rechen/dennan Gott vnd srinem Reich.vnnd vielböstrBubenaußden Iädrn hulsfenfmvnd bicn^genstchanjhn. BißdaßGottIuvamMaccabe-

UM vnd seine Trüderwider jhn erwecke/Wie cabevs.dtsallesdrobenims isap engezeigtist. vnnd hicDamelim

TexrekZehlet. ^

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