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Die Sprüche
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^LL/it^-rein'rkörichk/wüdtweib/voll ^ber^ Der mache sichhicher/
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Dls; sind die Sprüche Salomo.
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DieZvchthsltei* / ist der weg zum ^den / Wer aber die Straffe verlößr/der ^
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UnftidÄemetnmsch«. ^
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'In Welser Sohn / ist seines ^Aß Gerechten züngelst köstlich Mer^
Vaktersfreüde / Xber ein rhö-» Aberder QoktlosenOertzist Nichts? ''EA
rechter,Lohn/ist stiner Mutter Deß Gerechten Lippen wc'xdenvleleL^^
grämen. . ber die Darren werdender?yocheiefterbe^
Vnrecht» Schs«ye.
VnrechtOuchM nicht / AberGerech- Der Segen dess HERA ^ machecL^ ^ - .
tigkelterrektetVdm^ode. , Ohnmühe. ^ ÄM 4
Der HE RN läßt die Seele deß Gerechten Ein Narr treibet Mutwillen / vnud Hs» M
nicht ttnnger le.de/ Lr störtzt aber der Oort- noch dazuseinenspott / Aber der Mmniß DA^
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i wer Reich ist/
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a ^ losen« 8 chmderey. weise/ber draussmerckc.
,Ä?er LeuteE Lästige «and macht arm / Aber der flerp was der Ooktlose fürchtet/das wi'rdkjnl
-schaden reich figen Hand macht Reich begegnett/VndwasdieGerechtenbegeren/
^ werden. Wer im Sommer samblee / der ist klug/ wirdt jhnen gegeben.
Wer aber in der Erndte schlefft / wirdt zu Der Qottloss ist wie ein Wetter/ das vber
b hin gehet/ vnd nicht mehr ist/ Der Gerechte
. chAÄrSa"-- Den Gegen hat dasHäuptdeßGerech- aber bestehet ewiglich. ^
7 mo offr Armut ken / -^ber den kiundk der Qottlosett wirdt jr wie der' Eßig den zäenen/vn -er kauch W
'„ndRerchchum/x^euel vberfallen. denAugenthut / 8 0 thut der kaust dem/ ^
Darum,,/daß/ Das Gedechtniß der Gerechten bleibe im die jhn senden.
fegen: /^.ber der Oorrlosen^ame wirdt ver-> Die Furcht deß HERREN mehret die H
wes en. Lage/Aber die Jahre der Oottlosen werde» ^
Wer weist von Heryen ist/nimptdre Ge- verkmtzt. . ..
bdttan: Oer aber ein Darren d^aulhae/wirt Das warten der Gerechten/wirdtsteM«
geschlagen. werdenrAber der Oottlosen hdstttMZrvM^
wer vnschüldig lebet / der lebet sicher/ verlohrenstyn.wer aber Verkehret ist auffs einen wegen/ Der Weg deß HERRN ist deß Fromme»
wirdt offenbar werden. trdtz / Aber die Vbelrhäter find blöde.
wer mie^ugen wincket/ wird mühe an- Der Gerechte wirdt nimmermehr r»M
richten/ Vnd der ein Darren 5 ^aul hat/wird gestosten/ /^.ber die Oottlosen werden m«geschlagen. zm Lande bleiben. .
Deß GerechtenMundtistein lebendiger Der Mundt deß Gerechten brmgekw^
Brunn//^ber den Liunde der Ooeelostn wirk heit: Aberdas Uaul der Verkeyrkenmjh/?reffelvberfaUen. aussgeroktet. ^
. .. k-iaß erreget ttader / Aber ^ Liebe deckt zn Die Lippen der Gerechten lemen^
LrebetLßrsich alle Vberkrettunge. sam ding/ Aber der o-ktlostn^nndkls
«lchterzürnen. In den Lippen deß Verstendigen findet kehrt.
,.pcr. 4 .^ man weißheit : /^ber aussden Kücken deß 1
M Gcheeckc«) Das Darren gehöret eine kuhten. r
liskrst/derfahr/vnd Die Weisen bewahren die Lehre : -^ber
«.Cortnh.i;.
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Vemvngiüch
der Darren ^lund ist nahe dem ^ s chrecken.
( >ut »nachc Das 6 ut deß Weichen ^ ist seine feste
HrNurry/ Acnmt Stadt / Aber die Armen macht das Armutwiche rhur. blöde.
n »,^6 Der Gerechtebrauchkseines Gutsfzum
AAstchnehre. ^ Leben / ^-ber der Odttloß braucht seinesEinkommens zur 8 ünde.
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ein Oreuwel / Aber ein
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Gewrchkrst sein rvoittefallenWo Seoltz ist / varß-rmr^'^ch.Aber weissheicistbey denD-^
wirt dr'eFrommenleyken^^vre Loßhett wirdt die Verächter v-rMA
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