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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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280r
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Salomo.

VM.Kap. 2 So

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^.^v Mcbtt'gett von jhr erwör- den noch nicht gemacht / vnd was dran ist/

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noch die Berge deß Erdbodens. Da er dieHimmel bereitet/ war ich daselbs/ Da er dieTreffenmitscimZielverfasset r Dacrdrewotcken droben festet / Da er festiget dieI,ütöffentlichhören /vndbege- Brunnen der Tiessen: Da erdem Meer das

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^ ^naU«öGur/bel)ük«tfarSüttven/glbtcüth Hergehen seinenBefehl: Da er den Grunde

, d^r.ckd.E»<kn.°.-«MMdumvvno^, d.nger- sterbeyihm / vnnd hatte merne tust taglrch/

tust bey den Menschen gehabt/ vNNg spielet für jhm allezeit. Vnnd spielet

kok^^"^«Vae chrMst be»denMen,cyengeyaor/

Ame»/d»slefinve»^"leltgaberstnv/dlea»ch>- ^uffstlNem Erdboden / VttNd mein tust ist

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^ dieRlugheitleßtsichhorenrVf-- ^denen/die meine Wege behalten. Höretfentlich am Wege / vnnd an der Zuchk/vnd werdet weise/vnnd lasset sts

Strassen stehet sie/An Choren nicht fahren. wol dem Menschen der mir'bn der Stadt/ da man zur Thur emgeyet/ ^horchet / daß er wache an meiner Thürschriee sie / Djhr Banner /UM schreyzu täglich/daß er warte an denvfosten meinereuch/ vnd msse den Leuten. Merchtjhr/^-l- Thür, wermich findet/der findet das Le-ber» die Witze/vnnd jhrffhoren/nemmetes hx^/vand wirdtwolgefallenvomzvHkltzM. Höret/ Denn ich wil reden w^ bekommen, wer aber an mir Sündiget/ Oer"Fürstlich ist / vnnd lehren /was Recht ist. Verletztseine Geele//Ule die mich haffett/lie-^ D-,,»MmMund sol die Wahrheit reden/ henden^odt.

^mndmemeLippen sollen hasfen/das 6okt-l^lchst. Alle Rede meines Mundes sind Ge-^reckc / Es ist nichts Verkchrets noch bal-jches dünnen. Sie find alle gleich auß / de-»c»/die es annemmen wollen.

^ Nemmek an Meine Zucht lieber denn 8il-ber/vnnd die Lehre achtet hoher denn köst-lich 6-ldk / Denn Weißheik ist besser dennPulen / Vn alles was man n schen m ag/kanjhrmchegleichen. ^jch Weißheic/woh-nebey der witze/vnnd ich weiß guten Rachrieben. DieForchtdeß / hasset

das^rge/die »offart/ den Hochmut/ vnnd

IX. Kap.

Die weißheit I.rdet die Albern zu gast / vnnd bege-het sie auff den weg deß Verstandes zu führen / an deckSpettern »stalleStraffe verloren / wenn man aberdem weiscnglbt / so wird» er noch weiser / Dle LorchtGottes ist der weißhelt anfang/vnd bringet langes le-ben / Em hürlfch wetb aber (die »st ln Göttlichen Ga-chenvnserVcrnnnfft);euchrdleLeuteansich / vnvdführet sie in den Todt/ vnd zur Hellen.

JE Weißhelt bäumte jhr

Hauß/vnnd hieb sieben Gäulen.Schlachter jhr Vieh/ vnnd r» ugjhrenweinauss/ vnndbereytev

^smweg/ vird bin feinde dein verkehreten ihren Trsch. Vnnd sandrejhre Dirne auß/ zu^"de. Mein ist beyde Rath vnnd Lhak/ laden oben auffdie Palläst der Stadt/ Wer^chhabVerstandtvn Macht. Durch mich /^.lber »st der mache fichhieher. Vnnd zumMeitdie Lönige/ vnnd die RathHerrn Darren sprach sie: Rompt/zehret von mei-ntzmdas Reche. Durch mich herrschen die nem Brodc/vnd trinckcc deß Weins den ichMm/ vnnd alle Regenten aussErden. fchencke. Verlasset das/Uber wesen / Got^^k/diemich lieben/vnd die mich frü- werdet jhr leben/ vnd gehetauss dem Wegefinden mich. Reichthumb vnnd deß Verstandes,kck"'» ^ wehrhassc g Gut vnd Ge- Wer den « 8pötter züchtiget/ der muß §d^keie. Meine Frucht ist bester denn Schande ausssich nemmen / Vnnd wer den Spötter heißrfein Qsldt/ vnnd mein Ein ko M- Qottlolen straffe/ der muß gehönet werden. Salo.no alle

>»ichilebwol berathe / dieSchätze voll mache.

lch^ -,^3^/ Eheerwasmachet/war DerWeißheikanfang/istdessHERREN fo» ,«e

^ " von Ewigkeit/vö Forcht/Vnd der Verstände lehret was Hey-^ /-«/e/u/nui-

"lchdwar/^^E^en. Dadie Dessen noch ligist. Denndurchmich wirdt deiner Tage^D?^?^lchschonbereir/Dadie Vielwerden / Vnnd werden dir der Jar deßdenn^Vaster quollen. Lebensmehrwerden. Bistduweise/ so bisteingesenckc waren/vor du dir weise / List du ein Spötter / so wirst dutz war tch bereskiEr hatte die Er- es allein tragen,

' Aa» G L-'st

Gib dem Weisen / so wirdk er noch weiserwerden. Lehre den Gerechten/so wirbt er in vngülraffr stf«.der Lehre zunemmen. -k'