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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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sch/"k'^en wenn jhnenvrel gewalt ge-^^nd mffen vber den Arm der 6ros-l^^Ächk-amack fragen/ wo ist Gokk

^ Notker/ derdasaGefangemachkd ^ Nackt' Der vns gelehrter macht den

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p: Mmäckttgewffdk es Nicht ansehen. DazuIst»! "Eid«v»«-rd-ffj>rntchkschen:^ber>T ' Lj>ÄS-"W°-ch»>ch«-°,°mn»r.ObN,» >-,»ws<>baW>«<h°helm»chk/vnndsicbL LLmpt, daßs»°.-lLast°rd«ftnd.I r-,»b^H>»bftm-nMundc«mbs»nstSliMpener/ vnd gibt stoltze the^dmg für /' mrvnverßandt.

XXXVI. Lap.

WNlckt^lehre i>tz>t>elr/iih«»SeM ^>es/r»d^«chßvHÄmMm.'»chseii«rloßW

. LlchuwilvusRechtGottes nicht weiter vertkie,-*7 ' d>qm/rnnds»gt:Gottcrhalteden Gottlosen nicht/son---ern stcher de», Gerechten de;? / vnnd wenn er ein en lnWngknchkommenleßt/ züchtige er chn also/ damit erschdtkchre/vnd hernach;u grösser,,, Glück vnd Segenkomme/ DieHeuchler ruffen zu Gott ntt tn der Straffe/vnSmüsscnalsoschändlich sterben / Den Elenden aberWGstt auß/ vnnd gebe jhncn -te volle / Hiob aber»Meder Gottlosen Sache gut gemacht haben / oderMzcwalk gefahren sc^n/oder vndermHütlin gesplelet>»ben/Gorc sch zu hoch dar;» / daß ,hn >eii,andr rechtslulden lchren oder straffen solt/ Seine Macht erscheine«Mgcossm Wettern.

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XXXVI. §ap.

. Lihu redet weiter/vn sprach:

M Harre nur noch ein wenig / IchW wildirszeigen / Dennichhabe- . MX noch von Gottes wegen was zuM: ^jch wil meinen Verstände weit ho-e»/vm,d meinem Gchöpster beweistn/ daßRede sollen ohn Zweifstl/ mein Verstände sol oyn^nd-lfirrdirseyn. '

che/ GGTT verwirfst die Mächtige,»^ ^ Mächtig von RraffcMemk'/w Oottlostnerhelt er nicht/

Ertven^!^^'^ Elenden zum Rechten.Achten/^^"^ligen nichevon demGe-

er sitzen ausf^.^Eerdar / daß sie hoch bleiben.

lir Gtöcken/vnndelendiglich. So ver-^evnrugend gethail haben / vnd

^bsiemitgewaltgefahren

t^agrjnen. Dak'n Ghr zur Zucht/

^^chrenixn b ^ irch von dem vnrech-^jhln/ sH^' Gehorchen sie/ vnd die-bey guten tagen altff last leben. Gehorchen sie

mchk/so werden sie ins L cherdt fallen/ vnndvergehen/ehe sie es gewahr werden.

Die kleuchler/ wenn sie der Zorn trifst/sichreren sie nicht/ wenn sie gefangen ligen/so wirdkj hre Seele mit csual sterben/vnd jhrLeben vnder den tturerff.Aberden Elendenwirk er auß seinem Elend erretten/ vnd demArmen das Dhr öfstnen im trübjal. Erwirkdich reijsen auß dem weiten Rachen derangst/ die keinen Boden hak/ Vn dein Tischwirdk ruhe haben/voll alles guten. Du abermachst die Sach der Ooeclosen gut/daßjhreSache vnnd Recht erhalten wirk. Sihe zu/daß dich nicht vielleicht 2orn beweget ha-be/jemandtzu plagen/Ober groß Qeschen-cke dich nich t gebeuget habe. Meinst du daßerdeine Gewalt achte/ oderGold/ odcrst-gend eine stärcke/ oder Vermögens Du darf-fest der Vlache nicht begeren / die Leute anjhrem L>hrt zu vberfallen. Hüte dich / vnndkehre dich nicht zum vnrechk/ wie du dennfür elende angefangen hast.

Sihe / GDktist zu hoch in stinerRrafst/

1Vo ist ein Lehrer w ie er ist? Wer wil vber jnhcimj'uchen seinen weg ? Vnnd wer wil zuj hm sagen: Duthustvnrccht? Gcdenck/daßdu frin Werck nicht weißest / wie die Leutesingen. Denn alle Xlenschen sehen das / dieLeuteschauwens von serrne.Sihe/ Gottistgroß vnd vnbekanne/ seine Jarzal kan nie-mandt forschen. Er macht das waßerzukleinen tropfstn / vnd treibet seine wolckenzusammen zum Kegen. Daß die Wolcken carcm/>e/.tt^.fliesstn/vnd trresten sehr auffdre ölcnKchcn.

Wenn er fürnimpt die Wolcken au ßzubrei-ten/wie s ein hoch Gezelt/ Sihe/so breitet er «

auß seinen Llitz vber dieselbe/vn bedecl't^al-le E nde deß kTeers. Denn damit schrecket er re r»vnr»tt»r.dieLeuke/ vnnd gidcdoch Speise die fülle.

Er decket den Lliy wie nut Händen / Vnndheißts doch wider kommen. Davon zeugeesein Seselle/ nemlich / deß Donners zorn inWolcken.

XXXVII. Lap.

Der Donner ist eln zeugnuß ver Maiestat Gottes/

,n deß HanV alle McnsHen vnd Thtere jettld/vnd er re-gieret alle Werter/w-icheranfang oder ende Hiob nrchcwissen kan/ vnnd ist in su>nma/an Gott alles/vnnd alsoauch seine Gerechtigkeit/ vnbegreiffiich/ Vnnd förchret,hnblUick,üperman.

^ entsetzt sich mein Hertz/

' vnnd bebet. Lieber höre doch/wie sein Donner zürnet / Vnndwas für Gespräch von seinemMunde ausgehet. Er sihek vnder allenHimmeln/vn sein Llitz scheinetauffdie endeder Erden. Demnach brüllet der Donner/vnnd er donnere mit seinen» großen schall/

Vnnd wenn stin Donner gehört wirde / kanmans nichtauffhalten. Gott donnert-mre

seine»»

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