Elthu.
Das Buch
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ne Augen scheu auffeines jegliches
vnd crs'chauwet-aUejhreGenFe. Esilkä
xxxmi.Kap. L'Li
ElthU straffet Htob/ daß er gesagt: Er sey gerecht/ Met^ttdeFestattct/dasser mit Gott rechte,-der Gort wegere ,hm das Rechr/vnv wenn einer schon vrmgk der dtSttzc viel Vmb/dte nickt
fcomsep/ si>gelte er doch nichts bexGott/ Denn Gott ZU Zehlensind/VNd gellet andere anirest-r^
versage oder beuge keinem das Recht/ deraUewelt re- Darumb/dasserkettnetjrewerck/vndk^
g,ei-et/vnndatle--iAe.scheLebengcht/V«ndda.nan sie VMb dessnachtS/ dajjsie ZUjchldn^
wehren / Solches will« er für Gott tm besten / wrderHtob geredr haben/vnd wünsche/daß er auch gehorche/oder aber Gott-h» noch besser demütige.
dasschreyendess Elenden Hörer, wenn er
/knt... ftiede gibt/Wer wüverdamnteniVttdweir
NO Eltyu antwortet vnnd erdasAndlitzverbirget/ wer wi! ihn schau!sprach: Höretjhr Weisen meine wen/ vnder den Völckern vnd beuren^Vnd ^Rede/vndjr Verstendigen mer- lese vber sie regieren einen tteuchler / dar ^
, ckee aufsmich. Denn das Ohr Volck^zudrengen. lch,
Prüfer die Rede/ vnnd der Mund schmeck er Ich muss für Gott reden/ vnd kane nickt
die Speise. Lasso vn sein Vrcheilerwehlen/ lajstn. Habichs nichroroffen/ so lehre du Adass wrr erkennen vnder vns / wasgutjey. michs bejstr/hab ich vnrechtgehandelt/ick «4,Denn Hiov hargesagorIch bin gerecht/vnd wilsnitmehrehun. Man wartet der Am- ^ 'Goco wegerr nur mein Recht. Ich mussli- wort von dir/ Den du verwirssesialies/ru-
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gen/ ob ich wol recdv Hab / Vnd bin bequelek du hasts angefangen/ vnd nitich/ rveissesti»von«meineitpseilenobichwolnichtsver- nuwas/sojagean. weist Leukelaßichmir
Metucnpfalen) schuldet habe, wertstem j sicher wie Hiob/ sagen/ vnnd ein weistr k/lanngehorchtmir.
D.rs jinv Gottes yerdaSpöceere's rrittcket wie wassert Vnd Aber Hiob redet mit VN verstände/ vnd seimaujfdemWege gehec mieden Vbclehetern/ Wort sind nit klug. Mein Vatter lass Hidbvnnd wandele mit den Gooklojen b-eueenf versucht werden biss ans ende/dammb/daßDennerhacgesagt : Wennjcmandkschon er sich zu vn rechten keuten kehret. Er hatsrombrst/ jo gilter doch nichts bey Gort. vber jeine Sünde dazu noch gelestert/ Dar-
Darumb höret mir zu ihr weijen Leute, «mb lassjhn zwischen vns geschlagen wer-Esje^ serrne/ dassGottjoltGotklossstyn/ den/ vn darnach viel wider Gotkplaudew.vnd der Allmächtige vngerecht. Sonderner vergilt dem Xlenjchen darnach er verdie-net hae/vnd rrieffceinenstglichennach sei-
nemthun. Ohnzwelstel/ GSttverdampkniemandtmicvnrecht/vndderAllmächkige
XXXV. Kap.
Elthu sägt: Hiob dZrffe Gott mit seiner ftZmbkeltmckttroyen / den n seineSündethun>hmkeinenschs-
beugetdasRechtNicht. werhatdasavfs vnnd seine Gerechtigkeit könne,hm nichts
^roen ist/ verordn e - Vn wer Kak den ctan- sondern dem Menschen selb-könne dexdes etwas chmr^roen ls -/ vcroron.c? VNwer yaroen gan- ^nnv dte Gottlosen zwar erhöre Gott nicht / ersucht
rzen Erdboden gesetzt ^ So er jrchs wurde aber zu seiner zettheim/vmb chxer Laster wüleo.
ND Elihuantwortet/vB
vnderwrnden / so würde er aller Geist vnndOdemzusichsammlen. Alles Fleisch würdemireinandcrvergehen/ vn der ^lenjch wür-de wider zu Aschen werden. . .., -
Hastdu nuverstand/so höredas/vn merck ter denn Götti Dendvsprr^
aufs die Grimme meiner Rede / Solt einer wer gilt bey dir etwas i washrWs/oblKdarumb das Rechtzwingen/dassershasseti mich otzn Sünde mache i Ichrvildira»
Vnnd dass du stoltz bist / j öltest darumb den Worten ein wort/vnd deinen Freundeuw
Gerechten vcrdammeniSoleeinerzumRö dir.SchawgenHimel/vttdsihe/vndscv^nige sagen: Duloser^ann/vn zum Fürsten: an die wolcken / dass sie dir zu hocyl' ^Ihr Locclosen i Der doch nicht ansihec die Sündigest du / was kanst du mitPerson derFürsten/vnnd kennetden Herrli- cheni Vnd ob deiner MijfechaevieUss/wchen nicht mehr denn den Armen / Dennsie kanst dujm rhuni Vnd ob du gerechej^wsind alle seiner Hände werck. plötzlich m üs- was kanst du jhm gebend Oderwas .j en dle l-euce sterben/ vn ZU Mstrernachk er- er von deinen Händen nemmeui
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