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iwein’s sieg über askalon.
ir nimmer benemen ir leit. 1640
weste si oucb welcli notmich twanc üf ir lierren tot,so wurde’s deste bezzer rät,und weste s’wie min njuot stät,daz ich ze wandel wil geben 1645
mich selben unde min leben.
Sit nu Minne unde ir rätsich min underwunden liät,so hat si michel reht da zuodaz si der zweier einez tuo,daz si ir rate her ze mirode mir den muot beneme von ir:wand’ ich bin anders verlorn.daz ich ze vriunde hän erkornmine tötviendinne,daz’n ist niht von mime sinne:ez hat ir gebot getan:da von sol si mich niht lauals unbescheiden under wegen,ouwi wan solde si nü pflegengebserde nach ir güete!vröude und guot gemiietedaz z»e miner vrouwen bazdan daz s’ ir selber ist gehaz.
Die marter und die arbeit 1665
s. 70 die si au sich selben leit,
die sold’ ich billicher enpfän.ouwä waz liät ir getänir antltitze unde ir schoeniu lieh,
■ 1650
1655
1660
1643 so würde dem Dinge um so elier abgeholfen, so machte sich dieSache viel besser. — 1644 wie min muot stät, wie ich im Herzen, gesinntbin. — 1645 ze toandel, als Schadenersatz, zur Buße.
1648 sich eines underwinden, sich bemächtigen. — 1649 reht, recht-liche Verpflichtung, Pflicht. — 1652 oder daß sie meinen Sinn, meineKeigung von ihr abwende. — 1656 das kommt nicht aus meinem Sinne,rührt nicht von mir selber her. — 1658 da von, deshalb. — 1659 unbeschei-den, ohne Bescheid, rathlos. — 1660 ouwi wan, ach wenn doch I —■ 1661 ge-bcerde pflegen, sich geberden. — nach ir güete , in ihrer gütigen, hingebendenWeise. — 1662 guot gemüete, wohlwollende, freundliche Stimmung. —1663 daz sceme, das geziemte sich, stünde an.
1669 lieh fern, bedeutet hier nach Benecke: «die natürliche Farbe derHaut.» —