und der Spott sind. Mit Weibern und Menschenkommt der zu Nichts oder hat sicher das geringsteGlück, der sie mit ungehencheltcr warmer Liebe liebtund seine Interessen den Ihrigen hintansetzt. DieWelt gehört, wie die Weiber, dem, der sie verführt,genießt und mit Füßen tritt.
I.XXVI.
Nichts ist seltener in der Welt, als ein Mensch,den man beständig ertragen kann.
VXXIX.
Ein Jüngling eignet sich nie die Uunst zu lebenan, ja man kann sagen, er hat keinen Erfolg in derGesellschaft und findet kein Vergnügen daran, mitden Menschen umzngehen, so lange er noch heftigeWünsche und Begierden hat. Je kälter er wjrd, jebesser lernt er die Menschen und sich selbst zu behandeln.Die Natur hat in ihrer gewöhnlichen Güte cs so ge-ordnet, daß der Mensch nur leben lernt im Verhältnis;wie die Ursachen, warum er lebt, ihm entschwinden;daß er die Mittel, zu seinen Zwecken zu gelangen,nur erlangt, wenn er diese Zwecke nicht mehr als einhimmlisches Glück betrachtet und es ihm nur noch einemäßige Freude macht, sic zu erreichen; daß er nurgenießt, wenn er lebhafter Genüsse nicht mehr fähigist. viele gelangen schon in ziemlich jungen Jahren