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nach Britannien, wo er seinen Vater Constantins gerademit dem Tote ringend fand. Nachdem dieser verschiedenwar, wurde Constankin von allen Anwesenden als Impera-tor begrüßt. Indessen erbeben zn Rom Volk und Leibwacheden Maxentins, nicht ebne lange anhaltenden Widerspruchseines Vaters Hercnlius, ans den Kaiserthi on. Wie Armen-tarins Nachricht von diesem Vorfälle erhielt, ertheilie erdem zufällig in der Nähe Roms sich befindenden Cäsar Se-verns den Befehl zn schleuniger Bekämpfung dieses Gegners.Während nun dieser vor Roms Mauern stand, wurde ervon seinen Leuten, welche Maxentins durch freigebige Ge-schenke gewonnen hatte, verlassen, zur Flucht gezwungen, inRavenna belagert und endlich gctödtct. Dadurch noch mehraufgebracht, ernannte Galerius, nach Znrathezichnng des Jo-vins, den bisherigen ihm durch lange Freundschaft eng ver-bundenen Cäsar Licinins znm Angnstns, beauftragte ihn mitdem Schutze Jllnricnms und Thraciens »nd zog selbst gegenRom. Als er längere Zeit mit der Belagerung dieser Stadtsich beschäftigte, wurden dieselben Versuche auf seine Solda-ten, wie früher ans die des Severus, gemacht, worausGalerius, den Abfall seines Heeres befürchtend, Italienräumte und bald darauf an einer gefährlichen Wunde Pstarb. Der Staat hatte durch ihn eine große Strecke frucht-baren Landes in Pannonien — die nach seiner Frau benannte
P Sein Körper war durch unmäßiges Leben zn einer unae-Veuern Dicke nngeschwellt, mir Geschwüren bedeckt undwurde von einem unzähliacn Schwarm jenes Ungeziefersverzcvrt, welches einer äußerst ekelhaften Krankheit seinenNamen mitgetheilt hat.