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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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herbst trit an. 19 Oelert bauren frawen. 20 Frölich trincken dan für sichdar. 21 Das wert dan auß das lange. 22 Wan ein trünck er dan sol zuohauß.

23 er wirt nun gee. 24 Vnd trag noch her sant Jolians nam. 26 Haubt

hend vnd fiiß vnd all ir glid.

33, 1 nendert ainen. 2 fuorman der da Heren. 3 also. 4 er dan schilt

gleich wie ein pock. 5 Wa bey dem weg dan stet. 6 grüsset. 7 rürt inmit der deychssel. 8 Durch dorn vnd Stauden. 10 man zuo lest in kamerweckt Wan er tieff in der pfiitzen steckt So rüfft vnd schreyt er bitterlichVnd bit mich dan gantz ynnicklich. 13 Hilff hiniel her sant nicolau. 14 Soist Johannes niendert da. 15 gestendig. 16 Sc nent er mich ain nothelffer.

17 ich vngemach von im. 18 im auß der lachen hinn. 19 Als bald ich das

selb nit enthuo. 20 So redt er mir gar. 21 Ynnd spricht ich sey ainmanon sold. 22 Ob das Johannes laugnen. 23 ziechen auff sein. 24 mir grosses.25 Got sprach Johans. 26 an mich. 28 im yetz engegen gan. 29 guotterred das wer mir. 30 Wan do er mir necht füre hot. 31 Da wist ich niton als gefar. 32 Was ich im doch nun schuldig war. 33 Lieber. 35 Nunhört meinen sin hin. 36 Dan er ist so frum vnnd bider.

34, 1 Wer dan in meinem namen trinckt. 2 Vnnd darnach in ain lachen

sinckt. 3 Rüfft der in an hilfft er im auß. 4 So fert auch mancher zuodem hauß Das er schlecht sein weyb vnnd auch kind Vnnd auch alles seinhauß gesund. 5 Fragt die heiligen. 6 ich im darumb verfall. 7 AVil ichim bald herwider kerren. 8 AVayst gar wol ich schwer nit gern. 9 Trostsich es sein erloß theding. 10 wöl mich vmb ain freffel bring. 11 wardgefragt darnach. 12 Bey offnem gericht er veriach. 13 Er sprach wer trüncktsant Johans minn. 14 Vnnd thuot es vmb des glauhens gwinn. 15 Da vonkan er nit vol werden. 16 Solts Johannes -wider kern. 17 nicklaus kem insolch schwer. 18 Mich deucht nicht das es billich wer. 19 Ain ander warffsein rat darein. 20 Er sprach es gschicht bey guotem wein. 21 Die grossenkrüg vnnd flaschen schwer. 22 macht Johannes alle. 23 So wirt mauger er

wayst nit wie. 24 So gett es im gar vbel ye. 25 hulff muoß. 26 Ertayl

ich auff die gwissen. 27 Johannes hast es wol. 28 Nun kum sein. 29 Dar-nach fragt man sant bartholmee. 30 gehöret. 31 Es ist für war ain bösersyt. 32 Wer so den truncknen volget. 33 Es trünckt offt ainr sant Johansnam. 34 Das er wirt Strauchens nimmer ann. 35 Kan. 36 Das fallen muoßer auch wagen.

35, 1 Mit seinem haupt vber. 2 In macht der guote wein. 3 Das er

sein vater nit. 4 geet bürzelen bey. 5 Da ist Johannes schuldig. 6 selb

die red wol taylen. 7 Andres. 8 Bey dem Fronrechten er veriach. 9 Er-sprach ir gebt Johan schuld vil. 10 Ich wayß ain ob ers. 11 A r on dem esallessambt geschieht. 12 Der stet vnnd spricht kain wörtle. 13 ist der dort.14 Der thuot morgens die. 16 lat des tags auch nit dauon. 18 wein hat erdie red empfang. 19 sol darumb nit haben. 20 brieff vnnd hande fest.21 zwayen dschäden. 22 gfelt dem richter auch sein gab. 23 dise. 24 Dasertaylten sie an. 25 Bernhart der. 26 sprach also mein zimmerman. 27 AVolseind ir meins Schadens so fro. 28 Ich entgee noch wol ewer dro. 30 den