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DER RITTER MIT DEM IIEMEDE.
Hje vor, daz ist manig tag,
Daz mennigkleich dez sieten pflag,
Ez waz auch gewönlich vnd recht,
Ez were rytter oder knecht,
Wer yrn gewant sneiden hieß,
Daz ers da hyndeu vnd vorn offen ließ.Nü waz sich ein rytter kliig,
Der dez selben gewandes triick.
Nii füget ez sich, daz ez geschach,
Daz der rytter dersach
Eyn schönen tancz von fraüwen,
Den begond er sere schaüwenYnd er hersahe die frauwen sein,
Durch die er senliche peinYnd großen kummer dolt.
Bei der er tanczen wölt.
Zü der gieng er vnd waz froe.
Nü hett ez sich gefuget also,
Daz ym daz liembde uff dem nackWaz geschlichen vnd da lack.
Ez waz auch sweißig’vnd naß.
Dez rytters knecht ersach dazVnd räumt dem herren jn daz ore:Euch leit daz kembde hie vor,
Daz ist swarz vnd vngenemeVnd an zü sehen wieder zeme.
Da sprach der rytter zü dem knecht:
So merck mich vil rechtVnd laß dich eben leren,