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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Hs. 2,3 Dan vmb dez bueches fülle.

Eyn schelm vnd ein schiilleMueß er mir ymmer sein!

Wan er dort leit recht alz ein sweyn5 Vnd ist weins vnd speise vol,

Wye möclit dem ymmer werden wol?

Maeß ist zne allen dingen guet.

Da von so wil ich meinen muetVnd alle mein synne10 Lygen auff lieymlich mynne

Richten vnd geben.

Allen freüden ob swebenKan ir siißeu meynsterschafft,

Wann mynne hat sülche krafft,

15 Wem sie an gesieget,

Keyner freüde er vor sie wieget,

Vnd wer sich dez genyetet hat,

Ich weiß, daz mir der selbe gestat,

Wan mynne hat freüden vil,

20 Der ich wenig sagen wil.

Mynne qwyuteret man mit ersen

Vnd fyedelt sye mit zersen

Vnd bleüwet sie mit hoeden gedoen;

Da klimmet alle die werlt von.

25 Dye Mynne wil sein gar lieplich gesmücket

Vnd gar freuntlich getrücketMit brüst üff brüstlein,

Nabel üff uabellein.

Balde geylet vnd vast geiaget,

30 Lyeplich küssen vnd wieder gehabet

Gehöret der mynne von recht.

Eyn man. der ir recht wil tünVnd ein iegklicher manHs. 2,3b Tröstlich da nyeden dran,

35 So wirt ym vergolten licp mit freuntschafft.

Mynne hat zue mal groeße krafft.

Sye macht zwey jn eynikeit gaben,

, 2. sclmlle Benekes beitr. 1, 260. 10. ? Üf lieimeltche.