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I-Is. 61,144
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Hs. 61, 144b
Düt schaden groz dem eßen roch.
Mit wer gewerd, daz er sich kost,
Wan kost, der da heymelich dostMit senfftem lebin ein lant beschirmen,
Wer daz kan meysterlichen beschirmen,
Des mag wol gelücke walten.
Nü sagent noch die alten:
Wer sin selbes nftcz nit meynet,
Manig armer dick daz selbe weynet,
Wo man suchte der meilige niicz,
Da quem frode in rechten schucz.
Iz siegen lierren, stede, wer gewalt mag han,Der deil sint gut, die by ym gstan,
Vnd gebe den verdienten solt,
Wan den brechen abe vnrecht er wolt,
Als ein lant möchte fredelich hüben,
Wan wer uncrtit wil verdryhen,
Der sal iz Ionen vs zti gettenVinb gemeynen nücz, so wirt gebettenGot von der heyligen cristenheit.
Nu schribet daz recht vnd seyt,
Wer vnuerdient brot wil eßen,
Daz zti schaden der seien genießen.
Nü ist der gryt also grytig wordenVnd hat der falsch so starken ordenVnd ist der sack so bodem lozVnd ist vßwendig so nacken blozVnd ist gocz forchte so gar virzalt,
Gerechte wisheit ist verfalt,
Trtiwe vnd warheit lit begraben,
Moniche vnd phafFen wöllent habenMe, wann gntig, vnd vil zti vil,
Wer is scheczen vnd merken wil,
Sie lebend vil der wernde güt,
Wan die sele vor helle behüt,
Schelcklich den luden brechent abe,
Ere wollent sie da mide habe.
Wan get is an ein wider gebin,