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Hs. 2, 511*5
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Hs. 2,51»
Dez wart der esel vnfroe.
Sie erbißen jn vnd aßen,
Daz sie sich nicht entsaßen,
Ynd wanten wol sein genesen,Wann ez ein krebs solt wesen,
So sie peyde da iahen,
Wie wol sie ez versahenAußen an der hevt.
Nu waren ir die leütYil wol worden gewar,
Sye rytten vnd liefen dar,
So sye ymmer paldest konden,
Wol mit zweynczig hvnden.
Den hunden den waz sere gach.Die leüt ranten fast nach.
Da daz der alt wolff ersach,
Zue seinem son er da sprach:Warta, traut geselle!
Waz beteüt daz geschehe?
Ich wenen, wir haben missetan.
Den krebs, den wir gessen han,Daz möcht wol ein esel sein.
Daz ist an diesen leüten schein,Daz sie vns so fraischlich iagent.Daz hett ich vor wol gesaget,
Dan daz dein wyez groß synt,Sprach dez alten wolffes kynt,
Wan ich dir wol glauben sol.
Ich erkant einen krebs wol.
Der ist nicht alz groß, alz diz waz,Ynd geet nit also an daz graz.
Er sprach: warta hynder dich!
Nym eben war vnd sych,
Wie vns die hvnde meynen,
Vnd laz ir auch keynen,
Du sagest recht, waz er tue!Darnach rat ich vns dar zue.
Da daz der junge wolff gesach,
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