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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
Entstehung
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477
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Junger man, wie kompt irFür meins vatter hoff,

Daß euch der gancz nit beiß?

Jungfraw, do nam ich ewr5 Foczen zu einem schilt . . .

Vnd an daz zvrn, das sie det,

Da es die kohl geßen het.

Es sprach zu muter: sich,

Wor vmb liostu geslagen mich,io Das ich die koln as?

Sich zwischen dein bein vnd slach das!Es hot der koln geßen vil.

Für war ich dir das sagen wil.

Es ist swarcz vmb den munt15 (Daß merck ich wol an der stunt)

Ynd geschaffen, als eyn mor.

Sie sprach: sweig, tu dor,

Oder ich zürn bey namen.

Doch begond sie sich schämen20 Vnd loß ir gewant wider

Hs. 2,131 Für die fuß fallen nider.

Daß sey den frawen zu stewr,

Die do siezen bey dem fewrVnd sich do gein enplecken.

25 Mit schäm sie sich decken,

Wann der man ein got,

Daß gewant sie dann fallen lot.

6. Hier scheint das vorige stück ahzubrechen und eine stelle eines andernzu folgen, das mit den kohlen in Laßbergs liedersaal 1, 371 stimmt. Inder hs. geht es ganz ununterbrochen fort. 20. ? ließ.