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Hs. 2,101«
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Ich bin des kvmmen in ein,
Das ich wil reyten hein.
Nu rot, wie ich tu,
Das ichs bring mit fugen zue,
Das hie bleib die frawe meyn.
Er sprach: das mag nit gesein.
Das sag ich euch für warVnd leüg nit vmb ein har.
An der frawen stet das zil,
Ob sie pleib oder mit vns will.
Doch gib ich euch einen rat.
Ob die red also gaet,
Ob sie mit vns wolle faren,
So solt ir euch bewarenEins steins in die liant.
Den thut vntter ewr gewant!
Das kan ich euch wol gesagen,
So kvm wir in dreyen tagenZu einem grossen see,
Do schreit laut: owe!
Mir ist der strigel enpfallen.
Helfft in mir suchen allen!
Ich weis, das sie nit kumptVon dann, bis an die stund,
Der strigel wirt funden.
Zu den seilen stundenSo reit, wo ir wolt kern,
Vnd kumpt ir ab mit ern.
Der ritter danckt dem knechtVnd sprach: du hast vil rechtEin rat mir gegeben.
Vnd sol ich kein weil leben,
Du muest sein genissen wider mich.Dir des meyn trew gib ich.
Zu hant der ritter nit enlie,
Zu seiner frawen er do gie.
Er sprach: liebe frawe mein,
Es mag kein rat gesein,