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Hs. 6!, 12913. ? lie.
Und wart frisch und genhides rych.
Sie lebete in freuden stediclich.
Darnach unlange sich daz fugete also,Daz ein dancz erhob sich daVor des erbern marines hus.
Die frauwe luchte ztt eirne finster uz,
Wan daz folg da von der statMit dauzen luirczewile hat,
Also auch noch junge lüde liant.
Der frafiwen hercze sich ermant,
Daz sie auch gerne gedanczet hette.
An yren man leide sie ir bete,
Daz er sie auch zum dancze ließe.
Er sprach: gerne, frauwe! wieWas du wilt, daz salt du dftn.
Lüste dich zu danczen, so dancze niin!Er hat seinen kneclit, sie füren darUnd ir zum besten liemen war.
Alsus ging sie zum dancze hinUnd danczete fast in freuden fin.
Ir man sich an ein finster leitUnd sach sin fraiiwen wol gemeit.
Des fratiwete er sich -von hertzenRecht bi des danczes scherczen.
Ein junger man mit stulzem libeDanzete bi dem fromdem wibe.
Sine äugen sie da gerne sach.
In einer stunde er zti ir sprach:
Got grüße uch, fratiwe! mich wonder hat,Was ir dünt hie in dieser stat.'
Ir siit so lüstlich gestalt,
Ist uch kein man zü der e gezalt?
Und wo sit ir landes her?
Die frauwe sprach: Sehet, derAide schelm, der clorte lit,
Der ist min man. Wer ich sin qwyt,
So were ich nie keins dinges so fro.
15. ? Und waz.