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Hs. 60, 77 b15
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Vnd sind on alle sorg, das er uch finde!Sprach die fischerin lobesan.
Vber den herd der pfaff entran,
In die rüsen er sich wandt,
Die frauwe nam alles sin gewandtVnd sloß es In der kisten grundtVnd lieff zuo der selben stnndtIn einem kleinen hemdelinVnd ließ den vischer gütlich In.
Da er Ir engegen gieng,
Mit armen sie In vmbefiengVnd helffet In vnd kustVnd truckt In an Ir hrust.
Die frauwe begunde verjehen;
Sie sprach: mir ist gescheenVnd ist mir gewesen selten ye,
Das Ich entslaffen künde nye.
Ich forcht din an des wages fluot,
Das es dir missegieng, meister guot,
An dem werden übe din.
Dauon muoste Ich trurig sinVnd aller freuden wesen an.
Wir sollend.slaffen ganVnd alles truren lassen farn.
Ist dir kalt, Ich mach dir warm,
Sprach die Junge vischerin.
Der vischer sprach: es mag nit sin.
Ich han anders zuo pflegen.
Du solt dich nyder legen,
Wan Ich ein wile muoß wachen
1. B Seit an sorge wan er euch nit vynde. 2. B frauwe. 4. B Vilschier vnd zue hant. 5. B Sye nam. 6. B dez Schreins. 7. B gieng auch.9. B ließ iren man den fyscher jnn. 10. Dieses reimpaar fehlt B. 12. B Syehalsten -vnd kosten. ? helsete. 13. B zue iren prusten. 14. B Sye sprachmir waz also swer vmb dich. 15. B Daz ich möcht geslauffen nit. 16. Diesesreimpaar fehlt B. 18. B vff. 21. B Dar vmb. 22. B gewesen aller freüden an.23. B süllen frölich slauffen. 25. B Bystu kalt so byn ich warm. 27. B Ersprach ez mag nit gesein. 28. Dieses reimpaar fehlt B. 30. B Ich mueßein teyl wachen.