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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
Entstehung
Seite
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Vnd kund vor vill auch nichtz geschaffnn.Pald hanck er liin ans bett zu schlauffenn.Die fraw legtt sich auch an der stett.

Die schnür auch an den fuß sy thett.

Also sy bayde schlieffenn hartt.

Darnach der paur erwachen ward,

Stund auff vnd naachett ainen prunnenVnd gieng ans sayl gar vnuersunnen.

Der schnür er sittlich da nach graiff

Vnd fands am fuß seiner frawen, die scliliefl.

Er lest irs ab gar haimlich da

Vnd pand ims selber an also

Vnd laurtt vnd wachett in dem beth.

Der pfaff die schnür da ziehen thett.

Der paur lest von sehn fuß die schnür.

Gar pald er aus dem bett auff fürVnd tratt gar leinß hin zu der thttrVnd thett sy auff vnd tratt dar für.

Der pfaff den pauren pald vmbfieng,

Maintt, daz die patirin zuim gieng.

Das selb denn pfaffen schier gerew.

Der paur in vast vmb die orenn plewVnd zaiget sich im also arck.

Doch waz der pfaff auch wol so starck,

Daz er sichs pauren vast thett werenn.Damit thättens ainander perenVnd littenn bayd groß vngemach.

Der paur seiner frawenn riiefft vnd sprach:Pald rescli wol auff vnd zind ain liecht,

Daz ich besech den besewicht!

Die fraw die sprach: ich kan kains finden.Gang heer vnd thu selbs ains anzunden!

Der paur der sprach: laß nit auß den diep!Der pfaff gedacht: daz ist mir lieb.

Vnd pald der paur den pfaffenn ließ,

Gar rescli sy den pfaffen verstieß,

Vnd daz er widerumb haim kam.

Gar pald die fraw ain eßel nam