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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Hs. 2,111

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Si sprach: du solt nyman toben.

Die fraw in auff bant.

Sie furten in, do sie den alter vant,

Ein kreucz vnd ein salter.

Do mit vmb fing sie in.

Do gewan er rechten sin.

Er sprach: her sant Cyrifas,

Seytu so vil gnaden hastVnd vnser libe here got,

Vber heb mich solcher notFurbas vmmer mereDurch vnser beyder ere!

Jch wil meiner frawenYmmer wol getrawen.

Jr ist gewesen vmb mich leyt.

Sie sprach: ia vff meyn eit,

Daß ich hon manges erdacht, ,

Biß ich dich zu synnen hon bracht. /

Sie furten heim in sein hoff ci-

Eecht als ein bischoff.

So er seit icht sach,

Des selben er nymant veriach.

Thun ich es ymant kvnt,

Jch tor aber svnt,

So spricht mein frawe,

Die ich des nachtes plawe.

Er druckt sein orn niderVnd forcht sie ser sider.

Er besorgt, das vbel weyp

Vber wunden seinen leyp, ; , s ;;

Vnd forcht aüch die schand,

Daß sie in durch den kopff prant.

Jch kan euch beßers nit veriehen.

Got loß vns wol geschehen!

Hie ent sich die snuer,

Wie die fraw vnd der pfaff dem armen man mit gefuei

4. ? salter Kam sie von dem alter, Damit.

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