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Len schreyber in großer not.
Er clocht: du mtiest in den totDiß auff ein ende wagen.
Du inagt nit lenger tragen5 Die swern burd alleine.
Wie das die fraw meine?
Sie het doch hilff mir gelobt.
Meyn hercz, myn leyp nach ir tobt,Noch ir süßen mynne.
10 Waß ich dor an gewynne,
So wyl ichs noch eyns wagen.
Do ging er sunder fragenAber zu dem bette do.
Sein gemut stund also,
15 Er wolt e kysen den tot,
E er in kvmmer pernder notVon ir mynne stet lit.
Do zoch er noch dem alten sit iDie frawen bei dem fuß, als e.
20 Do von sie schrey aber: Owe!
Der her sprach: was mag das sein,Daß dich, vil libe frawe myn,
So gar vnsanft weckVnd auß dem sloff schreck?
25 Sie sprach: her, ich wil euch sagen,
Ich mag sein lenger nit gedagen.
Ewr schreyber hat mich gebetenHs. 2, l25i> Vnd mir lanck nach getreten.
Das wil ich euch kvnden.
30 Von stunden zu stunden, o
Von tag zu tagStund er ye nach dem beiage,
Daß ich sein willen det.
Wie vil ich in det bet,
35 Das er der red erließ mich,
Er sprach, ich wer so mynnecklich,
E er mich wolt myden,
34. ? des bsete.
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