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Der wirt sprach zu dem knecht: nym hinDie pfert vnd für sie hin ein!
Er sprach zue den knechten sein:
Woll auff, liben gesellen mein!
5 Er sprach aber zu dem swager sein:
Wol dan, gen wir in das haus!
Do kam eyn meyt gein im her aus,
Die enpfing die knappen stolcz.
Der wirt sprach: man sol vns bringen holczio Bringen vnd machen fewr.
Dennoch was den zweyen wachen tewr.
Do begonden sie hin ein genYnd sahen das bet dort sten.
Do komen alle dar gegangen.
15 Do lagen sie beide mit armen vm fangen
Vnd hetten sich zue samen getrücktVnd lieplich zu samen gesmuckt,
Das sie all gesworn hetten,
Das newr eins leg in dem bet.
20 Ein starckes fewr wart bereit.
Der wirt fragt die meyt,
Wer an dem bette wer.
Sie sprach: es ist ein schreyber.
Nechten er der herberg bat. '
25 Ewr knecht seim vatter gedinet hat.
Hs. 2,189« Der seit, er sey ein reicher man,
Das im bürg vnd lant sein vndertan.
Der wirt sprach: last in vnderwecht!
Do het sie zum bet aus gerecht30 Ein arm, das man in sach.
Der ein bruder zu dem ander sprach:
Sag, liber bruder mein,
Gesellt du ye kein hant so wein?
Er sprach: bruder, ich sag dir das,
35 Das keinerley leutten ist bas.
Sie dorffen nicht sorgenWeder diß noch gens borgen.
9. ? uns holz. 33. ? fein.