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Er sprach: seit gotwilkum, über jung her!Seint diß nit scltzeme mer,
Das got ein hat bracht her,
Hs. 2,188* Des vatter ich lang geebnet han?
5 Der ist so gar ein reycher man,
Das im bürg vnd lant sein vntertanYnd auch sein eygen sint.
Jch bit euch, libe fraw mein,
Das ir in heint sult nyndert lan.
10 Do sprach die fraw wol getlian:
So zeüch im das pfert her ein!
Sie his den Schreiber schencken wein,
Dar zu irn aller besten dranck.
Sie sprach: ir macht es alles zue lanck.
15 Man trag vns das brot her ein!
Vnd wolt mein her kummen sein,
Er wer kummen langest.
Jr spiln äugen, ir lichten wangenGegen den sclireyber mogten rergen,
20 Sie wolt in steticklich an sehen.
Do trueg man das brot hin ein.
Sie sprach: stet auff, über gast mein!Nemet waßer! es ist zeit.
Zu hant er nit lenger heit.
25 Der Schreiber zu hant waßer enpfing.
Gar zugticklich er zu der frawen ging.
Sie sprach: nu seezt euch her!
Jch eß mit euch als mer,
Alz das.ich allein siez30 Vnd doch allein nicht enyß.
Der sclireyber zu der frawen sas.
So mvnicklich die fraw was,
Das sie der sclireyber dar zu hant,
Das er so selczem red vant,
35 Das sie alle miisten lachen.
Der sclireyber das kond machen,
Den bisezen, den die fraw in den muet
12 . ? dem.