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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
Entstehung
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15. 1 Ze

Mit dem vbeln weib pauffen.

Sie slueg in vnd stieß,

Daß im nymant gebießSein leben für den tot,

Het er genuinmen daß brot.

Er gedacht in synnem synne:

Wes sol ich begynnen,

Das ich die valentynneVff mein weg bringe?

Do er sein not vber want,

Der guet marckart ging zu hantHin vnter sein selbs tür.

Do ging manick man hin für,

Die gen auspürck wolten gan.

Das merck fraw vnd man!

Der gut marckart mocht nit Ion,

Er hub von eßen wider an.

Er sprach: libe Adelheit,

Daß dir gesche nynnner leyt!

Sich, do got manig man hin.

Mich trieg dan mein sin,

Belib er dann da heimen, es daucht mich guet.Er verdrinckt heut mantel vnd den huet.

Sie sprach: du wirst nit erlan,

Du muest auch zu marck gan.

Er sprach: libe Adelheit,

Dir geschieh lemmer leyt!

Das best ich dir raten sol.

Bleib hie heim vnd liut wol!

Sie sprach: hab dir den rat!

Wan durch dich nymat lat.

Kanstu mich verstau,

Ich wil auch zu marckt gan.

Er sprach: merclcs, wie ichs meyn!

La die pfennig hie heim,

Dar vmb ich nu gab felblein myn guet rint!Des hant schaden meyn kint.markte, frouwen unde.