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Erzählungen aus altdeutschen Handschriften
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Das pracht myr nymer so grosse swar.

0 du mein aller hogster knecht!

Die andern sind myr all vngerecht.

Wo Ick sach frewdt oder kiirtz beil trewben,

5 Do mües mein hertz da liynden peleibn,

Wan Ich dich nitt sich an der schar.

Ich hof, du ktimst schir an dein gebar.

Das wir den tag müssen leben,

Das wir freid an ein ander geben,io Da sy als gar Iniclich clagt,

Da hub Ich auf vnd fragt,

Ob Ich Sich icht trösten kundt.

Nain, sprach sy, kains herczen mundt.

So gib mir vrlab, schons weib!

15 Sy sprach: got pehüt dir deinen leib!

Ich pegundt ain wenig von Ir gan.

Hs. 42, 244 Aber hub sy ain clagen an.

Ich parg mich doch vnter ain paum,

Hs. 42,15t Da uam sy mein nicht da gaum.

20 Sy sprach: genaden reicher gott,

Erlös mein leyb aus aller seiner not!

Las in gemessen frumer tat,

Dy sein leib pegangen hat!

0 du allerliebste maid,

25 Las dir mein klagen wessen laid!

Hilf auß dem frumen vnd dem Städten!

Das all frauen frü jn patten,

Des wer er sicherlich woll bertt.

Wan er wirdigklych al frauen ertt.

30 . Wir frau all mytt vnser schar

Nemen wir noch sollicher gessellen war,

So wirtt mancheü nicht verschrotten

12. ? sie. 14. B Ich sprag gib vrlab' schönes. 15. B webar deinen.16. B gundt. 17. B Aller erst ving sy ain clag. 18. B mich hinter ainnstain. 19. B Das sy mein kam war nam. 21. B Hilf! meinem lyb auß seiner.22. Diese und die folgenden 3 zeilen fehlen B. 26. B Ililff dem treuen vnddem stetten, 27. B Das all engel für In peten. ? für in haeten. 29. B erall franen frumcklich ert. 30. B Ich sag allen frauen zbar. 31. B Nam wirsolcher. 32. B wixt offt nit verschrotten.