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Hs. 2, 53 d
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Sociabilis nicht en liez,
Dez graeffen dochter er gevielVnd friert mit ir einen rayenVor ritter vnd vor fraüwen.
Dez daüclit er sich gemeyt.
Er hueb uff vnd seytDer jungfranwen here,
Wie ym getraümet werc,
Da er an seinem bette lag.
Die jungfrauwe sere erschraclc.
Sweigt vnd redet nit vil!
Wan ich mich sein hil.
Vor meinem vater geneme
Wer ez mir leit, daz mans verneme,
Die rede, die wir treiben.
Solt ich bei euch bleiben,
Daz neine ich für alles, daz der ist,Sammer der heilig crist!
Die rede geviel dem ritter wol.
Er sprach: solt ich zue eynem mal,Jungfrauwe, bei euch allein sein,
So wer zurgangen mir mein peyn.Die jungfrauwe sprach mit zücht da:Ich \vere sein ein teil froe.
Got laß euch nymmer ersterben,
Ir muest an meinem vater erwerben,Daz er mich ehch zue aygen gebb!Wie gern ich daz wolt erlebben,
Biz ich gefreisch die mere!
So wer ziirgangen mein swere.
Ich habe sein guten gedingen,
Ich wolle euch gewynnen.
Da der tancz ein ende nam,
Der graff mit seinen rittern kwamVnd hieß jn ein weil ruew pflegenVnd hieß jn allen trincken geben.Trinckt, ir kern vnd ir gest!
Daz duncket mich daz best,