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Hs. 58,25
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1 .
So hab jm auch den veygenn schadenn!Kum, laß vns jn tragen jne das gadennVnd dar nach wol bedeckenn zue,
Bis wir gcdenncken, wie man jin time.
Do behielten sie jn, bis es wart nacht.
Die ffrau an jren nachpauru dacht,
Der selb jm dorff ein meßner was.
Sie sprach: mein man, bis nit so laß!
Vnns sclieyt doch netter ein hulczene want.Ein pret verruckenn wir zue liandtVnd schiben hin ein vnd schweigen still.
Do sprach der pauer: es jst mein will,
Seyt es nit annders mag gesein.
Do schloff die fraue zum ersten hineinVnd sprach zum man: nun peut mirn hereinDo namen sie den pfaffen schwerVnd thuenen jne des meßners gemach.
Ein multern mit taig die fraw ersacli,
Wann sie des morgenns frwe solt. pachen.Die ffraw gedacht: es wurd sich machen.
Sie wincket jrem mann zue Ir
Vnd sprach: bring her ein schefflein mir!
6 Der pauer tliet, das sie jne hieß.
Kain taig sie jne der multern ließ,
Bis an ein wenig, das do playb.
Nun höret, was sie do trayb!
Den pfaffen gunt sie zu hin ruckenVnd vber die multern da zu pucken.
Die heudt sie jm jne dem teig vmb wült,Bede packen sie jm damit füllt,
Als wer er dar ane erstickt.
Von dannen kerten sie jn zu handt.
Auch so vermachten sie die wantVnd legten sich danider vnd schlieffen.
Des morgens wart der meßner rüffen,
Das sein fraw auff stünd vnd knetet,
Der han het mitte nacht gekreet.
? hab er. 11. ? in ein. II. 36. ? knet.