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AIN SPRUCH VON DREYEN GESELLEN,DIE IN AIN STATT KAMEN, VND WIESY WEIN, PROTT VND VISCH DASELBSZU WEGENN BRACHTENN.
Ich kam gegangen auff ain plaun;
Da fand ich bey ainander stanGerader stoltzner gsellen drey.
Synn vnd mutz waren sy freyVnd klagten auch iren vngemach.
Der erst zu sein gesellen sprach:
Nun merckt, ihr gesellen, meinen kummer,Daz mir nie baß in disem sumerAn kainem gelt nie ist zurunnen.
Da sprach der ander vnuersunnen:
So hatt mir an gelt auch nie gebrochen,Dann yetz in diser künfftigen wochen.
Da sprach der dritt: merck, waz ich sag!
So hab ich auch auff disen tagAlles mein gelt auch gar verthan.
Nun sölt ir mich also verstan.
Wir haben all ain freyen mutt.
Nun wer vns vor allen dingen gutt,
Daz wir betrachten mit guttem vleyß,
Wie wir gewunnen vnßer speys.
Sy wurden der sachenn vber ainVnd giengen in ain statt gemainVnd für ain offens wirttßhauß sy tratten.Den wirtt sy da vmb herberg batten,
Vnd fragten, ob ers wölt behalten.
Der wirtt sprach: das eur gott müeß walten
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