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zu, denen sie gegen eine Belohnung und unter Strafe abgeliefertwerden müssen.
Das Meer bringt diesen Inseln den Samen und die Früchtsvieler Bäume zu, die meist auf denselben noch nicht aufgegangensind. Die mehrsten dieser Sämereien scheinen die Fähigkeit zu keimennoch nicht verloren zu haben, und wir haben oft dem Schooße derErde das ihr zugedachte Geschenk fromm anvertraut. Wir habendieselben gesammelt und darunter die Früchte von der Nipa-Palmeund von Pandanus-Arten gefunden, die nur auf den größer» imWesten gelegenen Landen Vorkommen, die der LarinAwma sxeeiosa,der Llsuritis triloba und anderer Bäume, die der gemeinsamen FloraPolynesiens angehören und die wir zunächst im Westen auf denMarianen-Jnseln angetroffen haben. Der größte Theil dieser Säme-reien gehört den baumartigen oder rankenden Schotenpflanzen an,die überall zwischen den Wendekreisen gleich häufig sind. Der Sa-men der VuilmErm Lonäuo kommt darunter häufig vor, und wirhaben die Pflanze selbst nur einmal auf der Gruppe Otdia, undzwar auf einer unter dem Winde gelegenen Insel angctrosfen. Wirbemerken, daß Sämereien, die, mit der Fluth über das Riff getrie-ben, auf die innere Seite einer Insel unter dem Winde gelangen,mehr Schutz, bessere Erde und zu ihrem Aufkommen günstigereUmstände antreffen als die, so die Brandung auf das Aeußere derInsel auswirft.
Mau findet häufig gerollte Bimssteine unter dem Nuswurf desMeeres, und dichtgeballte Massen der ähnlich denen, die
die Kostern mariim auf einigen unserer Küsten bildet und die manin Frankreich am mittelländischen Meere klotte äe mer nennt.
Außer den Säugethieren, die das Meer ernährt, den Del-phinen, welche die Radacker nur selten und einzeln erlegen, da sienicht zahlreich und mächtig genug sind, sie, wie andere Insulaner,heerdenweis zu umringen, in ihre Riffe einzutreiben und zu erjagen,dem Kaschelot'^) und den seltneren Walisischen, wird auf Radack
*) Wir haben im Jahre 1817 einen mscrooexlmlns bei Ra-
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