Druckschrift 
4 (1864)
Entstehung
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Der vergleichende Ueberblick, den die beigefügten Karten gewah-ren, überhebt uns einer weiteren Auseinandersetzung.

Cantova schreibt seiner Provinz Cittac eine einzige Sprachezu, die von der von Ulea verschieden ist. Dagegen ist Kadu'sZeugniß wenigstens in Betreff von Buluath und Tuch über-wiegend.

Cantova läßt uns noch fern im Osten von Cittac einegroße Menge Inseln unbestimmt erblicken, unter denen er nurFalupet (Fanope K.?) nennt und genauer bezeichnet. DerHaifisch soll da angebetet werden! Seefahrer von diesen Inseln,welche auf die westlicheren verschlagen worden, haben die Kundedavon verbreitet.

Wir kehren nach Ulea zurück, um von da aus die Kette derwestlicheren Inseln zu überzählen.

Feis (K. und C.), Veir nach der Aussprache von Radack,Fais (T.), Pais Karte von Serrano, von der NassauischenFlotte 1625 gesehen? liegt im Nordwesten von Ulea, und dieReise dahin, die eine der mißlichsten zu sein scheint, erfordert nachKadu's Zeugniß, dem wir übrigens hierin nicht blinden Glau-ben beimesfen, vierzehn Tage Zeit. Feis, obgleich von derselbenBildung als die übrigen uiedcrn Inseln, ist erhöhter und bei wei-tem fruchtreicher als alle. Drei Inseln oder Gebiete heißen: Litötö,Soso und Vaneo. Der Chef von Litötö ist unabhängiger Fürstvon Feis.

Mogemug (K.), Mugmug (T.), Egoi oder Lumululutu (C.)(er giebt den ersten Namen den westlichen Inseln der Gruppe oderden Inseln unter dem Winde, und den andern den östlichen oderInseln über dem Winde), los Garbanzos auf seiner verbessertenKarte und bei F. Juan de la Concepcion, Ulithi auf Cap geheißen,von Bernard de Egui 1712 entdeckt, die Gruppe, auf welche Can-tova als Missionar ging und wo er den Tod fand.

Eine Hauptgruppe niederer Inseln und anscheinlich größer alsUlea. Sie liegt zwischen Feis und Eap in geringer Entfernungvon beiden und erkennt ein eigenes Oberhaupt.

Cantova schreibt den Namen von drei und zwanzig Inseln