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eine eigene Sprache haben. Man könnte in dem Namen NugorMagor (T.), Magrer (C.) erkennen.
Toroa und
Fanopö sind, nach Kadu, niedrige Inselgruppen, die durchhäufig von dorther auf Buluäth verschlagene Seefahrer den Be-wohnern dieser letzten Insel wohl bekannt sind. Nach einem kurzenAufenthalt auf Buluath haben etliche dieser Fremden den Weg nachihrer Heimath wieder zu finden versucht. Sie waren nach einerIrrfahrt von einem Monat auf Buluath angelangt. Die Sprachevon lUca wird auf Toroa und Fauopö gesprochen.
In einem Liede dieser Insulaner, welche Kadu auf Ulea vonMenschen aus Buluath erlernt, wird die Kunde von
Malilegotot, einer weit entlegnen nieder» Inselgruppe, auf-bewahrt, die ihnen eben wohl durch ein von dorther verschlagenesBoot bekannt geworden. Eine eigene Sprache wird da gesprochenund die Bewohner sollen Menschenflcisch essen. (Wir werden anRepith Urur der Radacker erinnert.)
Wuguietsagerar ist ein sehr gefährliches Riff, denen vonBuluath wohl bekannt, nach welchem sie sich in ihren Fahrten zurichten scheinen. Es soll in beträchtlicher Entfernung von ihrer In-sel sein. Es bildet einen halben Kreis, in den man nur mit großerGefahr sich eingefangen fände. Man muß den Eingang vermeidenund das ganze Riff zur Seite lasse».
Giep (Cuop sC.s ?) und
Bageval sind niedere Inselgruppen in großer Entfernung vonTuchundimKriegemitdieserInsel. KaduhatkeineweitereNachrichtdarüber.
Lomuil und
Pullop sind Name» von Inseln, die er sich erinnert hat ein-mal in Ulea vernommen zu haben.
Die Karte von D. Luis de Torres stimmt in der Haupt-anordnung der Inseln dieser östlichen Provinz, wie in den meyrstenihrer Namen, mit der von Cantova überein. Ms er sie zuerstentworfen, fehlte darauf die Haupt-Insel Torres oder Hogoleu(C.), die auch auf der Karte von Serrano unter dein Namen Tor-res ausgezeichnet ist und wovon die Nachrichten von Kadu nichts