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4 (1864)
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Zurückgebliebenen unversehens an, diese konnten nur in Eile ihrekleinen Kanonen!! abfeuern, tödteten also vier Indianer und ver-wundeten andere mit dem Schwert; aber ihre Verteidigung warumsonst. Sämmtliche Spanier, welche auf der Insel waren, vier-zehn an der Zahl, wurden getödtet, und verschont ward nur einjunger Tagal, der Sakristan des Pater, den der Chef der Insel anSohnesstatt angenommen hatte."

Derselbe Gefangene sagte aus: daß der Vertraute des Pater,einer Namens Digal, den er auf Guajan getauft hatte, der vor-züglichste Anstifter dieses Aufruhrs gewesen sei."

Also endigt die Geschichte der Missionen auf den Carolinen.

Mit einer einzelnen Gruppe dieser Inseln macht uns später be-kannt Um ncoount ok tbs I'elsve Islands krom tbs jonrnals undeonnnunieations ok Oaxt. 8snr^ IVilson b/ tAsorZe lileato Hsg,,tiktb edition, I-ondon 1803.

Burney, im fünften Kapitel des ersten Bandes seiner Chro-nologischen Geschichte der Reisen, berichtet ausführlich aus denQuellen, was die Carolinen anbetrifft. Er führt beim TodeCantova's eine Denkschrift des Gouverneurs der Philippinen an,welche uns nicht zu Gesicht gekommen ist. Es enthält dieses fünfteKapitel eine vollständige Darstellung unserer geographischen Kennt-niß der Inseln, welche die Spanier unter dem Namen las Oaroli-nas begreifen.

Wir finden uns veranlaßt, die Carolinen, denen die Pelew-Jnseln und die westlicher gelegenen Gruppen beizuzählen sind, mitden fast unter gleicher Breite östlicher gelegenen Inseln bis zu denen,die Krufenstern nach den Haupt-Entdeckern derselben die Gilbert-und Marshals-Inseln nennt, und mit den Marianen im Nordender Carolinen unter einem Gesichtspunkt und unter der Benen-nung der westlichen oder ersten Provinz des großen Ocean's zuvereinigen.

Krusenstern hat in seinen Beiträgen zur Hydrographie, Leip-zig 1819, die Entdeckungen, welche die neuern Seefahrer in diesemMeerstrich gemacht haben, unter verschiedenen Hauptstücken, von