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„Zurückgebliebenen unversehens an, diese konnten nur in Eile ihre„kleinen Kanonen!! abfeuern, tödteten also vier Indianer und ver-wundeten andere mit dem Schwert; aber ihre Verteidigung war„umsonst. Sämmtliche Spanier, welche auf der Insel waren, vier-„zehn an der Zahl, wurden getödtet, und verschont ward nur ein„junger Tagal, der Sakristan des Pater, den der Chef der Insel an„Sohnesstatt angenommen hatte."
„Derselbe Gefangene sagte aus: daß der Vertraute des Pater,„einer Namens Digal, den er auf Guajan getauft hatte, der vor-züglichste Anstifter dieses Aufruhrs gewesen sei."
Also endigt die Geschichte der Missionen auf den Carolinen.
Mit einer einzelnen Gruppe dieser Inseln macht uns später be-kannt Um ncoount ok tbs I'elsve Islands krom tbs jonrnals undeonnnunieations ok Oaxt. 8snr^ IVilson b/ tAsorZe lileato Hsg,,tiktb edition, I-ondon 1803.
Burney, im fünften Kapitel des ersten Bandes seiner Chro-nologischen Geschichte der Reisen, berichtet ausführlich aus denQuellen, was die Carolinen anbetrifft. — Er führt beim TodeCantova's eine Denkschrift des Gouverneurs der Philippinen an,welche uns nicht zu Gesicht gekommen ist. Es enthält dieses fünfteKapitel eine vollständige Darstellung unserer geographischen Kennt-niß der Inseln, welche die Spanier unter dem Namen las Oaroli-nas begreifen.
Wir finden uns veranlaßt, die Carolinen, denen die Pelew-Jnseln und die westlicher gelegenen Gruppen beizuzählen sind, mitden fast unter gleicher Breite östlicher gelegenen Inseln bis zu denen,die Krufenstern nach den Haupt-Entdeckern derselben die Gilbert-und Marshals-Inseln nennt, und mit den Marianen im Nordender Carolinen unter einem Gesichtspunkt und unter der Benen-nung der westlichen oder ersten Provinz des großen Ocean's zuvereinigen.
Krusenstern hat in seinen Beiträgen zur Hydrographie, Leip-zig 1819, die Entdeckungen, welche die neuern Seefahrer in diesemMeerstrich gemacht haben, unter verschiedenen Hauptstücken, von