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dem Schluffe des Jahrhunderts war das Werk vollbracht, und dieseNation war nicht mehr! ?»eiüear nennen's die Spanier.
„Diese so sehr beträchtliche Verminderung rührt von der Unter-,Weisung her, zu der sie die Waffen zwangen. Sie konnten, ihre„Freiheit liebend, kein fremdes Joch erdulde», und es ward ihnen„so drückend, daß, unvermögend es abzuschütteln, sie lieber sich er-hängten, oder auf andere Weise sich verzweifelnd um das Leben brach-ten. Die Weiber machten sich vorsätzlich unfruchtbar und warfen„ihre eigene Frucht in das Wasser, überzeugt, daß sie durch solchen„frühen Tod, der sie von Mühseligkeiten und Elend erlösete, sie„glücklich und selig machten. So hielten sie die Abhängigkeit für„das äußerste und erbärmlichste Elend. Auch trug eine epidemische„Krankheit dazu bei, die im Anfänge des Jahrhunderts die Uebrig-,gebliebenen fast gänzlich hinraffte."*)
Don Pedro Murillo Velarde führt dasselbe Bild mitdenselben Zügen aus. Wir überlassen es gern den Spaniern hierzu reden.
Die ursprüngliche Volkszahl belief sich nach Fra Juan de laEoncepcion auf 40000, nach Murillo Velarde auf 44000. (Esheißt im dlouveau vo^ago s. In msr cku 8uil (Marion), daß dieMenschenzahl, sonst über 60000, zu 8—900 geschmolzen sei.) DieUeberreste der Eingeborenen wurden Anno 1695 auf den InselnSaypan und Guajan, und nach der gleich darauf erfolgten Krank-heit auf letzterer Insel allein gesammelt. Nach der Volkszählungohne Jahreszahl, die Murillo Velarde (gedruckt zu Manila 1749)
*) Rsta dimimreioa tan eovsideralrle vierte de la suAeeiorr a yus losobli§arorr las armas; amarrtes de su libertad, rro podiarr tolerar a§eno8e les lriso este tau pesado, yue uo pudieado deseelrarls de suskumdros, tertiarr eu mouos perder eoa lasos de otros modos desespe-rsmerrte las vidas. I^as muZeres ss esterilisabarr de xroposito, 5 arro-^adarr a las a§uas sus xroprios partos; persuadidas, a yue eon a^uellatempraaa muerts, gue les remedia de tradajos ^ de una vida penoss, losIraeiarr dieirosvs 5 Leiroes; en tanta teniaa 1a su§6oion, c^ue les xareois1a ultima y mas lamevtadle miseria: l'amdierr a^udo uns epidemia eu losprmeipios de este si§1o, <iuo oasi despoblo ei resto. I'ra duan de IsLorroexoiorr, Kistoria de kliilipiaas 1. 7. p. 3^8.