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die Geschichte erwähnt*); das Getös ward.bis auf das feste Landvon Cochinchina vernommen. Zweitens der Bulkan de Taal, be-sonders bedrohlich der Hauptstadt, von welcher er ungefähr eineTagereise entfernt »ist, und endlich der weitgesehene Mayon in derNähe der Embocadera de San Bernardino zwischen Map und Ca-mariues.
Gold-, Eisen- und Kupferminen, die reichhaltig aber vernach-lässigt sind, beweisen das Borkommen anderer Gebirgsarten als ebenvulkanischer. Wir haben auf dem Wege, den wir zurückgelegt, nureinen leichten, aus Asche, Bimstein und Schlacken bestehenden vulka-nischen Tuff angetroffen und in Manila, Cavite, Taal, Balayanu. s. w. keinen andern Baustein gesehen, als diesen selben Tuff undden Riffkalkstein, der dem Meere abgewonnen wird. Der Granit,den man in den Bauten von Manila anwendet, wird als Ballastvon der chinesischen Küste hergebracht.
Wenn man von Cavite südwärts gegen Taal reiset, erhebt sichdas Land allmälig und unmerklich, bis man zu Höhen gelangt, diejenseits schroff abschüssig sind und von denen man zu seinen Füßendie Saguna de Bongbong und den rauchenden weiten Krater, derdarin eine traurige nackte Insel bildet, übersieht.
Der See (die Laguna) mag ungefähr sechs deutsche Meilen imUmfange haben, er entladet sich in das chinesische Meer, durch einenjetzt nur noch für kleine Nachen fahrbaren Strom, der ehemalsChampanes und größere Fahrzeuge trug; er fließt stark, und dieLänge seines Laufes beträgt über eine deutsche Meile. Taal ist seitder Zerstörung von 1754 an seine Mündung verlegt worden.
Das Wasser der Laguna ist brackisch, aber doch trinkbar. Inderen Mitte soll das Senkblei keinen Grund finden. Sie soll vonHaifischen und Kaimanen wimmeln, deren sich uns jedoch keiner ge-zeigt hat.
Als wir uns zur Ueberfahrt der Laguna nach der Insel ein-schifften, ermahnten uns die Tagalen, an diesem unheimlichen Orte
*) Die Jahrbücher von Manila erwähnen der ^erstörendstcn Erdbeben in^en Jahren 1645 und 1648.