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2 (1864)
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331
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Der arme Sünder.

F r a g m e n t.

1833 .

Zu Grnneberg iu der längsten Nacht,

In später Geisterstunde,

Erbrauset mit Schneegestöber der Sturm,

Die Eule kreischet im alten Thurm

Und ängstlich winseln die Hunde.

Zm untern Dorf in deS Schulzen Haus

Vermehret ein Traum das Grauen;

Die Frau schreit auf: mein Kind! mein Kind!

Auf Vater auf! Zum Förster geschwind,

Nach unserm Sohne zu schauen.

Was sollte dem Burschen geschehen sein?Verscheuche mit Beten die Träume.

Zum Förster ist's weit, der Pfad ist verschneit

Schlaf ein! schlaf ein! 's ist Schlafenszeit,

Es sind ja Träume nur Schäume.

Unsägliches muß ihm geschehen sein,

O Vater, bedenke das Ende!

Er saß im Bette, verstört und bleich,

Und rang, dem armen Sünder gleich,Verzweiflungsvoll die Hände.