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Ich habe euch erkannt, euch meine Schicksalsgenien, rief Adel-bert; Karfunkel du meiner inner» Selbstmacht, und du, finstrerWiderstreit der äußern Weltmächte; aber Macht und Helle werdendir, dir köstlichem Karfunkel!
Es ward ihm die Antwort: schaue auf! dem Aufschauendenaber ward dies andere Gesicht:
Er sah mitten im Raume, in hehrer Majestät, auf erhabenemThrone einen Alten sitzen; der trug auf seiner Stirn seinen Namen,und dieser Name ist (ob auch tausendzungig anders ausgesprochen):.LL-tULK. Sein weites Gewand war gestirnter Azur, die Harferuhte in seiner Linken, und mit seiner Rechten griff er in die Sai-ten, denen ewiglich alle Harmonien entquollen. Und wie er in dieSaiten griff, bewegten sich die Sterne seines Gewandes und ordne-ten sich nach seinen Akkorden, und wie sich ordneten die Sterne,und wie die Macht war der Akkorde, die er griff, wogte auch derKampf der webenden Gestalten. Und ihre Bewegungen, ihr Sin-ken, ihr Steigen, und all ihr Weben, und aller Glanz, den dieKarfunkel sprühten, waren die Töne, die er griff. Aber die ge-lammten vielfarbigen Gewebe waren vor ihm ein einiges Gewebe,ein Akkord.
Und auf dem Altäre vor dem Throne des Alten sah Adelbertdie Locke seines Haupthaars mit jener andern Locke vereint; er zog denRing von seinem Finger, las das Wort, las nun:
Er fiel nieder in Anbetung vor dem Throne. Da erwachte er; under hatte das Antlitz gewendet gegen die in Listen aufsteigendeSonne.