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Stiegst auf, du Schicksalsmächtiger, da ward es still;
Nicht Friede; schweigsam lagen sie zu Füßen dir;
Du Franklin nicht, nicht Washington, du hast gebautVergänglich für die trunk'ne Lust des Augenblicks.
Du sankst, du stirbst — ich frage bang: wem beug' ich nunDen jochgewohuten Nacken? Weh!
Napoleon.
Mein Sohn, mein Sohn!Europa.
O hättest Freiheit du geschafft nach deiner Macht,
Noch ständen aufrecht deine Bilder, unentw eilstVon Händen, die zu heben unvermögend sindDas dir entsuuk'ne, dein gewicht'ges Herrscherschwert.
Geschichte.
Standbilder eines Mannes stürzen Knaben um,
Umsonst bemüht, zu tilgen meines Griffels SpurZukünft'gem Alter, schwerem Urtheil anfbewahrt.
Poesie.
Zu schmäh'n, zu schmeicheln haben Knechte nur vermocht;Jungfräulich deines Namens ist annoch mein Mund,
Hinfort geweiht zu ewigem Gesang, mein Held!
Europa.
Ihr Griffel, ihre Lyra, meine Thränen, dieDer eig'nen Schmach ich weine; rückgewcndet diesHienieden. — Jenseits . . .? Kaiser auf! der Schleier reißt!
(Napoleon stirbt, die Erscheinungen verschwinden. Bei dem AusathmenNapoleon'« erhebt sich Antomarchi schneit und tritt zu dem Todtcn, dener lange betrachtet, er geht sodann nach der Thür. — Montholo» unddas Gefolge kommen ihm entgegen.)
Montholon.
Der Kaiser?