Traum und Erwachen.
Das ist der Schein nicht heimischer Gestirne:
Wohin mit nur, dn schwankes Bretterhaus?
Es wird mir wüst und schmerzt mich im GehirneVom tollen Rollen. Schwirren und Gesaus.
Du fächelst keine Kühlung meiner Stirne.Großmächt'ger Wind, und weh'st die Gluth nicht aus.Du füllest unsres Schwanenklcides Schwingen.
Uns, räthselhaft an welches Ziel, zu bringen.
Du schwankes Bretterhaus, wohin mit mir?
Mir wird es, der das Steuer hält, nicht sagen;
Ein Fremder bin ich unter Fremden hier. —
Der Wind —? ja doch! ich soll den Wind es fragen;Es schlafend abzuwarten dürfte schier
Das Beste sein.-Die Augen zugeschlagen!
Orkan, du magst mich wiegen. — Schlafen? schlafen! —Wachen und handeln einst vielleicht im Hafen.
Wohin mit mir. du fieberhafter Traum?
Zeit ist es. daß ich deinen Schleier lüfte.
Auf, meine Augen! — Grüner Waldesraum, —Pandanen, — warme Sonne, — würz'ge Düfte, —