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Zur Einleitung des deutschen Musen-almanachs 1833.
Was mir im Busen schwoll, mir unbewußt,
Ich könnt' es nicht verhindern, ward Gesang;Zum Liede ward mir jede süße Lust,
Zum Liede jeder Schmerz, mit dem ich rang;Das Lied erhob aus zornerkrankter BrustSich sturmbeflügelt in der Zeiten Drang;
Ich hörte nur die eig'ne Stimme rauschenUnd sorgte nicht, man könne mich belauschen.
Doch ihr, die ich bewundert wie die SterneDes Himmels über mir, so hoch und klar,
Die nur entblößten Hauptes aus der FerneZu grüßen, mir ein Traum des Dünkels war,Ihr, meine hohen Meister, lauschtet gerneDem schlichten Laut; aufblickend nahm ich wahr,So wie des Liedes Wogen ausgebrandet,
Daß lächelnd ihr im Kreise mich umstandet.
Und eurem hohen Chor war's mir beschieden,Erröthend fass' ich's nicht, mich anzureih'n;
Wohl herrlich ist es, von den Homeriden —
Ein Größ'rer sprach's — der letzte noch,zu sein;