Druckschrift 
2 (1864)
Entstehung
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166
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Der Teufel ist's, dort schirmen ihn die Truppen;Entsetzen hat den jungen Mann erfaßt,

Es fallen von den Augen ihm die Schuppen:Du bist es, Geist der Lüge, der du hast

Um Kunst und Liebe höllisch mich betrogen,Mich von Maria schier entfremdet hast.

So ward ich um mein Himmelreich belogen.

Zu ihr, zu ihr! die schwere Schuld zu büßen,Zu ihr, die auf zum Lichte mich gezogen!

Er kommt und wirft sich zu Maria's Füßen,

Sie hebt ihn sanft in ihrem Arm empor,

An seinem Herzen schlägt das Herz der SüßenDer Waffen Schall verhallt an ihrem Ohr.

Sie sangen,

Sie:

Du Freund an meinem Herzen,

Du langersehnter, du!

Ich habe dich wiedergefunden;

O fließet, ihr Thränen, nur zu!Er:

Maria, du süße, du reine!

Nun scheidet uns nur der Tod,Schutzengel sei mir und Leitstern,Mein Morgen-, mein Abendroth.Sie:

Nun sollst du die Kunst erst liebenUnd fromm und freudig sein;Nun bist du mein auf ewig,

Nun bin ich auf ewig dein.